{"id":494,"date":"2023-07-04T11:08:49","date_gmt":"2023-07-04T11:08:49","guid":{"rendered":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/?page_id=494"},"modified":"2023-07-04T11:12:33","modified_gmt":"2023-07-04T11:12:33","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/?page_id=494","title":{"rendered":"Chronik 2000 &#8211; 2020"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>20. Jubil\u00e4um der Konrad Max Kunz F\u00f6rdervereinigung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;(Fast) 20 Jahre Lobgesang&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Chronik aus Zeitungsartikeln ab 2001 zusammengefasst von Ian Owen<\/p>\n\n\n\n<p>Informationsmaterial aus den privaten Archiven von:<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Katharina Kiss, Daniela von Glasow-Kalischek und Renate Spandl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2001<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Bericht von Reinhold Tietz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Schwandorf. Es ist schon erstaunlich, an welchen gro\u00dfen Werke der Musikliteratur sich der Schwandorfer Oratorienchor w\u00e4hrend der kurzen Zeit seines Wirkens in der Stadt bereits herangewagt hat. Nach dem &#8222;Messias&#8220; von H\u00e4ndel und den &#8222;Carmina Burana&#8220; von Orff nun das &#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; von Johann Sebastian Bach am zweiten Adventssonntag in der Herz-Jesu-Kirche.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>. . . Robert Schander, dem Dirigenten und anerkannten Organisator der Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung, war es gelungen, eine hochkar\u00e4tige Auff\u00fchrung zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Das wunderbar abget\u00f6nte Wiegenlied &#8222;Schlafe mein Liebster&#8220;, weitere feinsinnige Alt-Arien und ein Rezitativ brachte Mareike Schellenberger, die f\u00fcr die erkrankte Anna Schander eingesprungen war, untadelig zu Geh\u00f6r. Ihre Sangesweise \u00fcberzeugte vor allem durch die stets faszinierende Stimmf\u00e4rbung und Tonreinheit.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Immer wieder aber musste man den Oratorienchor bewundern, sei es in getragenen Choralmelodien oder in schnellen fungierten Chors\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Dem genauen Dirigat Robert Schanders gelang es, dem Chor \u2013 einschlie\u00dflich dem Jugendchor der Musikschule Schwandorf \u2013 und den Solisten immer die f\u00fcr die gerade erforderliche musikalische Darstellung n\u00f6tige Einstimmung zu vermitteln. Der berechtigte heftige und langanhaltende&nbsp; Beifall gab Schander recht: Es lohnt sich, solche Werke einzustudieren, wenn das Publikum in der vollbesezten Herz-Jesu-Kirche so begeistert darauf reagiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Weihnachtsoratorium in Schwandorf<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Zwei Stunden pure Musikfreude&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das Weihnachtsoratorium des Oratorienchors Schwandorf in der Herz-Jesu-Kirche begeisterte die Zuh\u00f6rer<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Mechtild Angerer<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf.<\/strong> Musizierfreude und Professionalit\u00e4t bestimmten das Konzertereignis des vergangenen Wochenendes in Schwandorf: Mit seiner beachtlichen Auff\u00fchrung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach in der Herz-Jesu-Kirche bewies Robert Schander mit seinem &#8222;Oratorienchor Schwandorf&#8220; ein weiteres Mal die Leistungsf\u00e4higkeit dieses erst vor eineinhalb Jahre neu gegr\u00fcndeten Ensembles.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Nach dem abschlie\u00dfenden Da-Capo-Chor &#8222;Herrscher des Himmels&#8220; wurden die Ausf\u00fchrenden mit Standing Ovations zu mehreren Zugaben &#8222;gen\u00f6tigt&#8220;, wobei sich Schanders Idee, das Publikum \u2013 sprich: Das Volk bei dem Choral &#8222;Er ist auf Erden kommen arm&#8220; nach evangelischer Tradition mitsingen zu lassen, leider nicht umsetzen lie\u00df. Dennoch begeisterte diese Auff\u00fchrung von Bachs Oratorium \u2013 der Oratorienchor Schwandorf d\u00fcrfte sich seinen Platz unter den gro\u00dfen Oratoriench\u00f6ren der Region gesichert haben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 11. Dezember 2001<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;F\u00fcnf Paukenschl\u00e4ge k\u00fcndigen gro\u00dfartige Leistung an&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong>&nbsp; . . . &#8222;Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage, r\u00fchmet, was heute der H\u00f6chste getan!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wahrhaft majest\u00e4tisch ist dieser Eingangschor, kraftstrotzend, berstend von Energie und keine Widerrede duldend. Entsprechend gro\u00df sind die Anforderungen, die an Instrumentalisten und S\u00e4nger gestellt werden. Der Schwandorfer Oratorienchor und das Prager Barockorchester &#8222;Camerata Nova&#8220; sind ihnen am Sonntag in der Herz-Jesu-Kirche auf beeindruckende Weise gerecht geworden. (&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flexibler und homogener Klangbild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das ist bei weitem nicht selbstverst\u00e4ndlich. Nicht weniger Laiench\u00f6re verheben sich gewaltig beim Versuch, sich das &#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; Untertan zu machen; nicht wenigen ambitionierten Chorleitern m\u00f6chte man raten: Lass die Finger davon! Schwandorf kann sich deshalb gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, mit dem Oratorienchor und seinem Leiter Robert Schander Musiker zu haben, bei denen Anspruch und Wirklichkeit erfreulich nahe beieinander liegen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2002<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Premiere in Schwandorf:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Opernball mit der BGS-Big-Band&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Katja Schumann<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf.<\/strong> Seidene Stoffe rauschen zu Walzerkl\u00e4ngen, ein Meer aus Licht und Farben \u2013 die Oberpfalzhalle erlebt am 19. Januar 2002 eine gesellschaftliche Premiere: den ersten Schwandorfer Opernball, organisiert vom Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rderverein, musikalisch umrahmt von der BGS-Big-Band.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein Ereignis steht bevor&#8220;, k\u00fcndigt Vereinsvorsitzender Robert Schander dem Ball an und bedankte sich beim Bundesgrenzschutz, der durch seine Unterst\u00fctzung \u2013 vor allem seine musikalische mit der BGS-Big-Band \u2013 das Vorhaben erst erm\u00f6glicht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der Ball solle letztlich helfen, junge K\u00fcnstler aus der Region zu f\u00f6rdern, dadurch dass der gesamte Erl\u00f6s einem eigens daf\u00fcr eingerichteten Konto zugute komme.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 20. bzw. 21. April 2002<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Das war sehr sch\u00f6n. Und jetzt noch einmal&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein &#8222;unglaublich aussagekr\u00e4ftiger Satz&#8220; \/ Wie der Oratorienchor H\u00e4ndels &#8222;Samson&#8220; probt<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> &#8222;Ihr seid das Volk der Israeliten&#8220;, br\u00fcllt Chorleiter Robert Schander in die Runde und die Israeliten tun daraufhin, was sie halt so machen in Georg Friedrich H\u00e4ndels Oratorium &#8222;Samson&#8220;: Sie singen. Schander ist freilich nicht mit dem zufrieden, was er da gerade h\u00f6rt. Zu schlampig ist ihm das noch, zu statisch. Das muss flie\u00dfender kommen fordert er. Also singen sie es noch mal. Und dann noch einmal. Und noch einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8222;Flie\u00dfender&#8220;, ruft Schander, &#8222;flie\u00dfender.&#8220; Halb sitzt er dabei, halb steht er vor seinem Klavier. Er spielt oder dirigiert \u2013 und wenn es sein muss, spielt und dirigiert er gleichzeitig. Schander ist mit dem ganzen K\u00f6rper dabei, springt auf, setzt sich wieder, schl\u00e4gt ein paar Akkorde, gestikuliert, gibt Anweisungen. &#8222;Flie\u00dfender-Aussage-Crescendo&#8220;, ruft er \u2013 bis die Israeliten endlich gehorchen. Siehe da: Pl\u00f6tzlich atmet die Phrase, f\u00e4ngt das Ganze an zu gl\u00e4nzen. &#8222;Das war sch\u00f6n&#8220;, lobt Schander deshalb, &#8222;dass war sehr sch\u00f6n&#8220;. Und weil es so sch\u00f6n war, singen sie es gleich noch einmal.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Rundschau \/ \/ KULTUR-REPORT \/ 09. Mai 2002<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;&#8220;Samson riss alle mit&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Fulminanter Auftakt der ersten Schwandorfer Sommerkonzerte&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Georg Friedrich H\u00e4ndels Oratorium &#8222;Samson&#8220; riss am Samstag rund 400 Zuh\u00f6rer in der Schwandorfer Stadtpfarrkirche St. Jakob zu Beifallsst\u00fcrmen hin.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf.<\/strong><strong> <\/strong>Der Auftakt der ersten &#8222;Schwandorfer Sommerkonzerte&#8220; gestaltete sich am Samstag fulminant. Unter der Leitung von Robert Schander brachten der Oratorienchor, das Barockorchester &#8222;Camerata Nova&#8220; sowie eine Riege erstklassiger Solisten eine \u00fcberzeugende Interpretation des kaum gespielten Werkes.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . F\u00fcr den von Oberb\u00fcrgermeister Helmut Hey eingangs gew\u00fcnschten Genuss sorgte daher weniger die Erz\u00e4hlung, als vor allem die wundervolle Musik H\u00e4ndels.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . F\u00fcr Chorleiter Robert Schander tr\u00e4gt der Samson deshalb auch viel deutlichere opernhafte Z\u00fcge in sich, als das sonst bei der Gattung &#8222;Oratorium&#8220; der Fall ist. Entsprechend war dann auch die Herangehensweise des Dirigenten Schander und die Umsetzung durch das Ensemble. (&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p>Tolle Solisten<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und auch Professor Jiri Kotouc am Cembalo ist eigentlich in der Oper Zuhause \u2013 in der Prager Staatsoper, um genau zu sein. Erg\u00e4nzt wurde die Solistenriege schlie\u00dflich durch Anna Schander, Alt, Rudolf Schmelzl, Bass-Bariton, und Elke Bauer, Sopran.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie alle, wie auch der Schwandorfer Oratorienchor und das Orchester wurden nach der Auff\u00fchrung mit begeisterten Applaus und stehenden Ovationen begl\u00fcckw\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2003<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 17. Mai 2003<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Sch\u00f6pfung wird zum Kunst-Ereignis&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sommerkonzerte mit bravour\u00f6ser Leistung er\u00f6ffnet \/ Stehende Ovationen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Es war ein Fest f\u00fcr Stimm- und Klangenthusiasten. Mit einer fulminanten Auff\u00fchrung von Joseph Haydns Oratorium &#8222;Die Sch\u00f6pfung&#8220; sind am Samstag die zweiten &#8222;Schwandorfer Sommerkonzerte&#8220; er\u00f6ffnet worden. Robert Schander und sein Ensemble setzte dabei ganz auf eine packende, vor Energie strotzende Deutung des Werkes, die die Sch\u00f6nheiten der Partitur voll auskostete und keinen Vergleich zu scheuen braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Am Ende gab&#8217;s f\u00fcr das Publikum kein Halten mehr. Mit stehenden Ovationen quittierten die rund 500 Besuchern in der nahezu ausverkauften Stadtpfarrkirche &#8222;St. Jakob&#8220; die Leistung der Musiker.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Keine Frage: Schander und sein Oratorienchor haben an diesem Abend ihre bisher \u00fcberzeugendste Vorstellung abgeliefert. Es ist schon erstaunlich, was die kaum drei Jahre bestehende Formation zwischenzeitlich zu leisten vermag. Klangsch\u00f6n, pr\u00e4zise, sauber artikuliert, dabei noch in der gewaltigsten Chorszene federnd, atmend, gut durchh\u00f6rbar.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . So ist nach all den Unsicherheiten in Sache &#8222;Finanzierung&#8220; doch noch ein &#8222;Happy End&#8220; zustande gekommen \u2013 ein Ereignis, das Schwandorf zur Ehre gereicht und jeden Euro wert war, den die klammen Stadtv\u00e4ter da hineingesteckt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>LANDKREIS SCHWANDORF \/ 20. Dezember 2003<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ein \u00fcberaus gelungener Festabend&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; in der \u00fcberf\u00fcllten Erl\u00f6serkirche \u2013 Bauer und Klos \u00fcberzeugend<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf. <\/strong>(hih) Einen solchen Andrang w\u00fcnschte sich Pfarrer Arne Langbein auch bei seinen Gottesdiensten am Sonntag. Die Besucher des &#8222;Weihnachtsoratoriums&#8220; dr\u00e4ngten am Samstag in der Tat so zahlreich in die Erl\u00f6serkirche, dass die B\u00e4nke nicht ausreichten und zus\u00e4tzlich St\u00fchle aufgestellt werden mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auch f\u00fcr die rund 100 Musiker wurde es im Altarraum ziemlich eng. Denn neben dem &#8222;Schwandorfer Oratorienchor&#8220; wirkten erstmals auch der Jugend- und der erst vor wenigen Monaten gegr\u00fcndeten Knabenchor der Konrad-Max-Kunz-Singschule mit.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . <strong>Einheimischer Musiker<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diesmal verpflichtete er daf\u00fcr das Kammerorchester und das Trompetenensemble aus Schwandorf. &#8222;Alles Musiker aus der Region&#8220;, wie Robert Schander vor der Veranstaltung versicherte.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Als Solisten wirkten Elke Bauer (Schwandorf), Friedemann Klos (Dresden), Georg Schie\u00dfl (Regensburg) und Lenka Pistecka (Prag) mit, wobei vor allem Elke Bauer und Friedemann Klos im Duett \u00fcberzeugen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Auch die Sopran-Solistin Elke Bauer ist Lehrerin an der Musikschule Schwandorf.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 20. Dezember 2003<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Weihnachtsoratorium mit Licht und Schatten&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Oratorienchor auf sensationellem Niveau \u2013 Tenor eine Fehlbesetzung \/ 400 Zuh\u00f6rer<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF. <\/strong>400 Zuh\u00f6rer, 100 Mitwirkenden \u2013 die Erl\u00f6serkirche platzte am Samstag bei der Auff\u00fchrung von Bachs Weihnachtsoratorium schier aus allen N\u00e4hten. . . . Mit dem Tenor Georg Schie\u00dfl hatte sich Dirigent Robert Schander zudem einen katastrophalen Fehlgriff geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Dieser Totalausfall war vor allem f\u00fcr den Oratorienchor eine Beleidigung. Der \u00fcberzeugte etwa in den Chorals\u00e4tzen des Oratoriums mit makelloser Klangsch\u00f6nheit und bewundernswerter Homogenit\u00e4t. Das Ensemble hat hier im Vergleich zu der bereits \u00fcberaus beachtlichen Auff\u00fchrung von vor zwei Jahren noch einmal geradezu sensationelle Fortschritte gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Diese musikalische Intelligenz (von der Altistin Lenka Pistecka) zeichnet auch Elke Bauer mit ihrer glanzvollen, strahlenden Stimme aus. Der Bassist Friedemann Klos aus Dresden schlie\u00dflich lie\u00df mit seinem kernigen, \u00fcberaus beweglichen Bass wie schon bei seinem Auftritt bei Haydns &#8222;Sch\u00f6pfung&#8220; im Mai keine W\u00fcnsche offen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2004<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 18. Mai 2004<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Der Oratorienchor w\u00e4chst \u00fcber sich selbst hinaus&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Judas Maccab\u00e4us&#8220; \u2013 ein triumphaler Auftakt der Sommerkonzerte \/ Abstriche nur beim Orchester und den Solisten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.&nbsp; <\/strong>. . . Wenn er (Georg Friedrich H\u00e4ndel) nur die Einnahmen aus der 30. Auff\u00fchrung (von 54 Auff\u00fchrungen) bekommen h\u00e4tte, schrieb Thomas Morell, der Textdichter des Werkes, dann w\u00e4re er ein gemachter Mann gewesen. H\u00e4ndel war das ohnehin schon.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Von diesem monet\u00e4ren Erfolg k\u00f6nne Robert Schander und sein Team nur tr\u00e4umen. Zwar gelang Schander am Sonntag mit dem &#8222;Judas Maccab\u00e4us&#8220; vor allem Dank des \u00fcber sich hinaus wachsenden &#8222;Oratorienchor&#8220; ein triumphaler Auftakt der diesj\u00e4hrigen &#8222;Schwandorfer Sommerkonzerte&#8220;; bei noch nicht einmal 200 Zuh\u00f6rern in der Stadtpfarrkirche St. Jakob hat sich das Unternehmen alles andere als gerechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dabei war eh schon gespart worden, was das Zeug hielt. Mit dem extrem ausged\u00fcnnten Orchester \u2013 wie schon in den vergangenen beiden Jahren spielte die tschechische &#8222;Camerata Nova&#8220; \u2013 bewegte Schander sich jedenfalls haarscharf am gerade noch Vertretbaren entlang.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Nein, was diesen Abend zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Musikereignis machte, war bei aller vorhandenen instrumentalen Klasse nicht das Orchester, sondern der &#8222;Oratorienchor Schwandorf&#8220;, der sich mit dieser Leistung endg\u00fcltig auf Augenh\u00f6he mit herausragenden regionalen Ensembles wie etwa der &#8222;Regensburger Kantorei&#8220; bewegt. Vom subtil gestalteten c-moll-Largo der lamentierenden Israeliten \u00fcber das in seiner Schlichtheit zelebrierte &#8222;Seht, er k\u00f6mmt mir Preis gekr\u00f6nt&#8220; bis hin zum gl\u00e4nzend auftr\u00fcmfenden &#8222;Halleluja&#8220; des Schlusses gelang ein \u00fcberaus kultivierter und in allen Registern \u00fcberzeugender &#8222;Judas Maccab\u00e4us&#8220;. Die Klangsch\u00f6nheit und Homogenit\u00e4t, die sich da entfalteten, sowie das allenthalben sp\u00fcrbare Engagement waren schon alleine den Besuch wert.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Die bet\u00f6rendste Darbietung dieses Abends freilich kam von Elke Bauer. Mit ihrem wundersch\u00f6nen, glockenklaren Sopran verzauberte sie die Zuh\u00f6rer als Israelitin. Strahlende H\u00f6he, musikalische Intelligenz, dazu Ausstrahlung \u2013 die Frau hat einfach alles, was zur s\u00e4ngerischen Gl\u00fcckseligkeit n\u00f6tig ist. Mit noch etwas Feinschliff wird das eine bemerkenswerte, \u00fcber die Region hinaus Beachtung verdienende Stimme. Gl\u00fccklich die Stadt, die so eine S\u00e4ngerin in ihren Mauern hat! Und nat\u00fcrlich so einen Chor.<\/p>\n\n\n\n<p><em>LANDKREIS SCHWANDORF \/ 18. Mai 2004<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;H\u00e4ndels &#8222;Judas&#8220; meisterlich in Szene gesetzt&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Viel Beifall f\u00fcr Schwandorfer Oratorienchor \u2013 mit hochkar\u00e4tigen Gesangssolisten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Reinhold Tietz<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht h\u00e4tte die Plakatierung fr\u00fcher beginnen sollen, vielleicht h\u00e4tten die Medien noch mehr Vorberichte bringen k\u00f6nnen: Die Er\u00f6ffnungs-Veranstaltung der Schwandorfer Sommerkonzerte war jedenfalls nicht ausverkauft. Dabei sind in Schwandorf Konzerttermine nicht gerade h\u00e4ufig. Zu mindest zwei Dritteln war die Kirche St. Jakob jedoch voll, als am Sonntag hochkar\u00e4tige Gesangssolisten, der Oratorienchor Schwandorf, das Kammerorchester Camerata Nova, das Schwandorfer Trompetenensemble, der Cembalist Jiri Kotouc und der Dirigent Robert Schander das nach dem &#8222;Messias&#8220; ber\u00fchmteste Oratorium &#8222;Judas Maccab\u00e4us&#8220; von H\u00e4ndel zu Geh\u00f6r brachten.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der Chor ruft vehement nach einem Mann, der &#8222;Unsre Bande k\u00fchn zerrei\u00dft&#8220;. Elke Bauer, Sopran, und Thomas Cerny, Bariton, geben eindringlich dem Wunsch nach Freiheit Ausdruck: &#8222;. . . wir warten dein&#8220; singen sie mit ausdrucksvollen Stimmen. Der Chor beschlie\u00dft den ersten Teil des Oratoriums mit der markig gesungenen Alternative: &#8222;Gib uns Freiheit oder edlen Tod&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der dritte Teil des Werkes zeigt nur anf\u00e4nglich die Ungewissheit der Situation: Flehentlich beschw\u00f6rt Ulrike Zech &#8222;Jehovas Erbarmen&#8220;. Die ber\u00fchmteste Melodie des Oratoriums begeistert den Chor: &#8222;Seht! Er kommt, mit Preis gekr\u00f6nt. . . &#8220; wird frisch und feurig, sp\u00e4ter noch einmal als Zugabe, gesungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwungvoll dirigiert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch im nachfolgenden Marsch, einem reinen Orchesterst\u00fcck, gibt sich Robert Schander keine Bl\u00f6\u00dfe und dirigiert schwungvoll mitrei\u00dfend.&nbsp; . . . Robert Schander schlie\u00dflich \u00fcberzeugte ebenso wie im &#8222;Messias&#8220;, &#8222;Samson&#8220; und all den anderen Werken, die in Schwandorf schon lange nicht mehr oder noch nie erklungen sind.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Furth im Wald \/ 28. September 2004<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Wie ein Tornado im dem Wohnzimmer!&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Saftige &#8222;Carmina Burana&#8220; im Tagungszentrum Furth im Wald \/ Beeindruckende Leistungen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Furth im Wald <\/strong>(cjr.)Es war zwar &#8222;nur&#8220; eine Generalprobe. Sieht man aber vom l\u00e4ssigen Freitag-Abend-Outfit der Orchestermusiker einmal ab \u2013 eine durchaus festliche Angelegenheit sowohl f\u00fcr die vielen Mitwirkenden als auch f\u00fcr das beeindruckte Publikum.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Robert Schander, langj\u00e4hriger Leiter der hiesigen Musikschule und jetzt erfolgreich im selben Metier in Schwandorf t\u00e4tig, hatte das Projekt &#8222;Carmina Burana&#8220; zusammen mit dem geb\u00fcrtigen Schwandorfer, Professor Josef Zilch angesto\u00dfen und innerhalb k\u00fcrzester Zeit in trockene T\u00fccher gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Ein Jahrhundertwerk ist sie auf jeden Fall \u2013 die von M\u00f6nchen im Kloster BenediktBeuren&nbsp; (deshalb Burana) zusammengetragene Sammlung mittelaltericher Ges\u00e4nge und Texte aus ganz Europa. Geistliche Lieder, baccantische Fress- und sauflieder, schw\u00e4rmerische Minne, G\u00f6tterverehrung, die Jahreszeiten und immer wieder allzu Menschliches, und all das in so mitrei\u00dfende wie schwierig zu bewerkstelligende Notens\u00e4tze gefasst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kompliment an Schander<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Zusammenhang sei ein Kompliment an Robert Schander den folgenden Zeilen vorausgeschickt: Was er mit seinen Schwandorfer Chorgruppierungen (in denen etwa 20 S\u00e4ngerInnen aus Furth die hiesigen Fahnen ausgezeichnet vertreten haben) innerhalb von nur sieben Proben (und nur vier mit den Kindern) an Niveau erreicht hat, ist f\u00fcr ein Amateurensemble aller Ehren wert.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Schander hat es ganz klar geschafft, den Oratorienchor Schwandorf, die Mitglieder des Chorkreises Furth, den Jugendchor der Musikschule Schwandorf, die Schwandorfer S\u00e4ngerknaben und sogar noch einige Stimmen von Marek Vorlicek&#8217;s Tauser Chor unter einem Hut zu bringen, sie zu einem geschlossenen Ganzen zu formen und ihnen Struktur zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der ansonsten sehr Straff und mit der ganzen Lebenserfahrung und Liebe des Orff-Kenners leitende Professor Zilch konnte seine Augen eben auch nicht immer \u00fcberall haben. Die Orchesterleistung (des &#8222;Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Pilsen&#8220;) hat&#8217;s bis auf ein gewisses laissez-faire bei der einen oder anderen Feinstimmung nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Robert Schander h\u00f6chstselbst hatte sich die tragikomische Partie des &#8222;Schwan&#8220; vorbehalten. Eine sehr sensibel zu bearbeitende Rolle, bei der der Tenor\/Counter auf dem geschundenen Grat zwischen dem dramatischen Wehklagen des gemeuchelten Vogels und unfreiwilliger L\u00e4cherlichkeit des bewusst gebrochenen Gesanges wandeln muss \u2013 ein Idealfall f\u00fcr den Darsteller und Kraftkerl Schander. Er h\u00e4tte zwar ruhig noch ein wenig dicker auftragen k\u00f6nnen f\u00fcr Jene im Publikum, die diesen &#8222;Schwanengesang&#8220; \u00fcberhaupt das erste Mal geh\u00f6rt hatten. F\u00fcr das n\u00e4chste Jahr hat Robert Schander eine Further Auff\u00fchrung des Oratoriums &#8222;Elias&#8220; von Felix Mendelssohn-Bartholdy angek\u00fcndigt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 29. September 2004<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Diese Carmina Burana h\u00e4tte auch Carl Orff gefallen&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Maestro Josef Zilch gab Chor und Orchester den richtigen Schliff \/ Solisten brillierten, Chor hielt beeindruckend mitf\u00fchlend<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF. <\/strong>Jede Wette: Carl Orff h\u00e4tte diese Auff\u00fchrung seiner &#8222;Carmina Burana&#8220; am Samstag in der Oberpfalzhalle gefallen. Nicht, weil sie makellos gewesen w\u00e4re \u2013 das war sie n\u00e4mlich wei\u00df Gott nicht. Nein, Orff h\u00e4tte seine Freude an diesem Abend gehabt, weil da so ganz und gar in seinem Geist musiziert wurde. Dirigent Josef Zilch pr\u00e4sentierte dem Schwandorfer Publikum n\u00e4mlich eine \u00fcberaus vitale, folkloristische, im Besten Sinne volkst\u00fcmliche &#8222;Carmina Burana&#8220;, der alles Obsessive, vordergr\u00fcndig Rauschhafte abging und die sich damit in wohltuendem Gegensatz zu einer im Konzertsaal nur allzu h\u00e4ufig anzutreffenden Interpretationspraxis befand, bei der genau diese Z\u00fcge \u00fcberm\u00e4\u00dfig betont werden. Das Ergebnis ist dann entsprechend \u2013 steril, kalt, im Grunde leblos.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Wuchtig war sie, diese &#8222;Carmina Burana&#8220;, voller Kraft, aber eben auch pulsierend, atmend.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie hatte freilich auch ihre Schattenseiten. Vor allem den M\u00e4nnerstimmen wollte nicht alles gelingen. Die Homogenit\u00e4t und Sicherheit, mit der der &#8222;Oratorienchor Schwandorf&#8220; bislang \u00fcberzeuzgte, blieb an diesem Abend mitunter auf der Strecke. Das mag daran liegen, dass, um die n\u00f6tige Quantit\u00e4t f\u00fcr das Orff&#8217;sche Mammutwerk zu erreichen, die einzelnen Stimmgruppen entsprechend verst\u00e4rkt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mancher Newcomer sah sich pl\u00f6tzlich s\u00e4ngerischen Anforderungen gegen\u00fcber, die auch Profis und alte Hasen nicht so ohne weiteres aus der Kehle sch\u00fctteln. Die straffen Tempi Zilchs d\u00fcrften ein \u00dcbriges getan haben.&nbsp; . . . Und dennoch: Insgesamt hat sich der von Robert Schander einstudierte Chor unter den gegebenen Umst\u00e4nden verdammt wacker geschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geradezu superb agierten die Solisten des Abends \u2013 alle voran der Bariton Thomas Peter mit einer kraftvollen, vor Energie und Engagement strotzenden Darbietung, der man sich schlichtweg nicht entziehen konnte.&nbsp; . . . \u00dcberzeugend auch das &#8222;Stetit Puella&#8220; von Sopranistin Antje Bitterlich, die darin ihren wundervollen Sopran in geradezu \u00fcberbordender F\u00fclle verstr\u00f6men lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Schlie\u00dflich der &#8222;Schwan in der Pfanne&#8220; von Robert Schander.&nbsp; . . . Wenn das, was er sang, reichlich bizarr und gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig klang, dann deswegen, weil Orff diesen falsettierten Vortrag genauso gewollt hat.&nbsp; . . .&nbsp; Wunderbar, wie die Kopfstimme da durch ein Gutteil an Brustresonanz verst\u00e4rkt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Alles in allem erlebten die gut 600 Besucher in der Oberpfalzhalle also einen kurzweiligen, mitrei\u00dfenden, durchaus inspirierenden Abend. Es wird hoffentlich nicht der letzte gewesen sein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2005<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcnfj\u00e4hriges Bestehen<\/p>\n\n\n\n<p>Der &#8222;Messias&#8220; &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 21. November 2005<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Schanders &#8222;Messias&#8220;: Pr\u00e4zision, Klarheit, Leichtigkeit&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Oratorienchor machte Zuh\u00f6rern zum f\u00fcnfj\u00e4hrigen Bestehen ein Geschenk \/ Solisten mit Licht und Schatten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>Beim &#8222;Schwandorfer Messias&#8220;&nbsp; . . . in der Pfarrkirche &#8222;Herz Jesu&#8220; kam ein knappes Budget als ma\u00dfgeblicher Gestalter hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Dirigent Robert Schander hat freilich einmal mehr aus der Not eine Tugend gemacht und den filigranen, transparenten, hellen (Orchester) Klang auch gleich zum Gestaltungsprinzip f\u00fcr &#8222;seine&#8220; Version der &#8222;Messias&#8220; erhoben.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Weil der Chor zur beh\u00e4nden Leichtigkeit mittlerweile ebenso in der Lage ist wie zum gro\u00dfen daramatischen, nicht zuletzt auch dynamischen Ausbruch, wurde da ein angenehm facettenreicher &#8222;Messias&#8220; in den Altarraum der Herz-Jesu-Kirche gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zugnummer des Oratoriums \u00fcberhaupt, das ber\u00fchmte &#8222;Halleluja&#8220; \u2013 um nur ein Beispiel zu nennen \u2013 geriet eben nicht, wie so oft zu h\u00f6ren, zum diffus wuchernden Klangbrei, sondern entpuppte sich als eine pr\u00e4zise in Klang gehauene Jubelhymne mit differenzierter Abstufung.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Dieser &#8222;Schwandorfer Messias&#8220; zeichnete sich n\u00e4mlich nicht nur durch transparenten Klang und inhaltlich durch eine Konzentration auf den Erl\u00f6sungsgedanken und das Weihnachtsgeschehen aus, sondern auch durch drei Kurzauftritte der jungen Nachwuchss\u00e4nger. (&#8230;)wenn das Ergebnis (des von Schander eingesetzten Jugend-Chores) dann derart klangsch\u00f6n und ber\u00fchrend daher kommt wie an diesem Abend, h\u00e4tte vielleicht auch Mr. H\u00e4ndel \u00fcber einen Kinderchor nachgedacht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2006<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Im Mai:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 29. Mai 2006<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Zauberfl\u00f6te als sch\u00f6nes Pr\u00e4sent&#8220; &#8211;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Zum Tausendj\u00e4hrigen hat sich die Stadt (Schwandorf) am Samstag also nun der Welt beliebteste Oper geg\u00f6nnt und damit offensichtlich den nerv von gut 650 Besuchern in der Oberpfalzhalle getroffen. (&#8230;) Mit Solisten der Prager Staatsoper&nbsp; . . . war es unter Leitung von Robert Schander zumindest musikalisch eine au\u00dferordentlich gelungene Darbietung. Die Stars der Abends: Thomas Peter als Papageno und die Schwandorferin Elke Bauer als Papagena.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Dezember:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Oratorienchor Schwandorf tritt mit Johann Sebastian Bachs &#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; auf.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . &#8222;einem H\u00f6hepunkt des Schwandorfer Musiklebens&nbsp; . . . Schanders Wagnis, ein solches Riesenwerk in Schwandorf aufzuf\u00fchren, hat sich gelohnt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 12. Dezember 2006<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . . <strong><em>&#8222;Vierte Kantate brachte die Klangmagie&#8220;<\/em><\/strong> . . . Hatte der Oratorienchor zuvor eine routiniert-sichere Leistung abgeliefert, die man von dem Ensemble zwischenzeitlich erwarten darf, so begannen die Damen und Herren Choristen mit dem Auftaktchor (der vierten Kantate des &#8222;Weihnachtsoratoriums&#8220;) &#8222;Fallt mit Danken, fallt mit Leben&#8220; pl\u00f6tzlich regelrecht zu zaubern. Wunderbar bewegt, von irdener Leichtigkeit, bei feinster dynamischer Differenzierung und den eher intimen Charakter des St\u00fcckes genau treffend, gab es da Bach&#8217;sche Klangmagie, wie sie verf\u00fchrerischer kaum sein kann. So l\u00e4sst man sich das gerne gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Elke Bauer setzte wenig sp\u00e4ter dann sogar noch eins drauf&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2007<\/h2>\n\n\n\n<p>Haydns &#8222;Die Jahreszeiten&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 06. November 2007<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ein Chor, der seinesgleichen sucht&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Klassik Stehende Ovationen f\u00fcr Haydn-Oratorium in der Oberpfalzhalle \/ Musikalische Sternstunde f\u00fcr 300 Zuh\u00f6rern&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Oratorienchor offenbarte sich bis in die Einzelstimmen hinein als wahrer Ausbund an Klarheit und Nat\u00fcrlichkeit&nbsp; . . . Dieser lichte, unverstellte Klang wird sowieso mehr und mehr zum Alleinstellungsmerkmal dieses Chores, ja sucht in der Region (und dar\u00fcber hinaus) seinesgleichen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2008<\/h2>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Barocke Lust am Lobgesang&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Er\u00f6ffnung der Schwandorfer Fr\u00fchjahrskonzerte in der Pfarrkirche St. Jakob-Kirche<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf. <\/strong>(ch) Das &#8222;Te Deum&#8220; von Charpentier, das &#8222;Air&#8220; aus der 3. Orchestersuite von Bach: ebenso anspruchsvolle wie bekannte Partituren nahmen sich die Ausf\u00fchrenden beim Auftakt zu den Schwandorfer Fr\u00fchjahrskonzerten vor und meisterten sie mit Bravour. Das Publikum in der fast voll besetzten Pfarrkirche St. Jakob belohnte das mit viel Applaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Oratorienchor gl\u00e4nzte bei der Missa Concertata von Pez, einem geradezu musterhaftes St\u00fcck Barockmusik, das unter der Leitung von Robert Schander erstmals in Schwandorf aufgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Die sprichw\u00f6rtliche barocke Lust am Gesang lie\u00df Elke Bauer in ihrem Solo &#8222;Meine Seele h\u00f6rt im Sehen&#8220;, ebenfalls von Georg Friedrich H\u00e4ndel, sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Das noch kleine H\u00e4ufchen der Schwandorfer S\u00e4ngerknaben unter Robert Schander zeigte mit zwei Liedern aus den Schemelli-Ges\u00e4ngen, das Potenzial in ihnen steckt. Leider konnten die Buben die Konzentration ihres Auftritts als Zuh\u00f6rer nicht mehr halten und sorgten f\u00fcr etwas Unruhe im sonst gespannt lauschenden Kirchenschiff. Das gro\u00dfe Orchester, also die Sinfonia Nova mit den Schwandorfer Musiksch\u00fclern, landeten mit Bachs&nbsp; &#8222;Air&#8220; einen Erfolg. Schander am Dirigentenpult sorgte daf\u00fcr, dass das Orchester nicht in die&nbsp; Popul\u00e4r-Falle tappte und das &#8222;Air&#8220; allzu r\u00fchrselig pr\u00e4sentierte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2009<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 19. Februar 2009<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Schanders Sechzigster und die Sehnsucht nach guter Musik&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>GEBURTSTAGSFEIER Robert Schanders Geburtstagsfeier war zugleich ein Lobesgesang auf die Musik.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Nachdem die Lehrer der Musikalische in unterschiedlichen Formationen in der Spitalkirche Schander ihre musikalische Aufwartung gemacht hatten, war deshalb der Auftritt des Oratorienchors so etwas wie der H\u00f6hepunkt des Abends . . .&nbsp; vor allem die Auff\u00fchrung von Mendelssohns Oratorium &#8222;Elias&#8220; im Jahr 2005 war (Dr. Katharina) Kiss eine Erw\u00e4hnung wert. Wohl nicht zuletzt deshalb, weil das Konzert nach mehrmonatiger Probenarbeit pl\u00f6tzlich aus finaziellen Gr\u00fcnden auf der Kippe stand. Am Ende hat es auch Dank des finanziellen Engagements des Chors trotzdem geklappt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Schwandorf ehrt Robert Schander&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Robert Schander wird vom Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Schwandorf, Helmut Hey, mit der Konrad-Max-Kunz-Medaille gew\u00fcrdigt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Hey nannte Schander in seiner kurzen Laudatio einen &#8222;gro\u00dfen Motivator&#8220;. Seitdem er musikalisch in Schwandorf wirke und hier unter anderem die Musikschule aufgebaut und den Oratorienchor gegr\u00fcndet habe, habe er &#8222;viel in die Herzen der Kinder und seiner Mitmenschen gepflanzt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 31. M\u00e4rz 2009<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Passion \u2013 eindringlich und ber\u00fchrend&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Ergreifend und eindringlich zeichneten Robert Schander und der Oratorienchor mit der &#8222;Johannespassion&#8220; von Bach das Leiden Jesu nach.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Thomas G\u00f6ttinger stellt hiermit Bachs Ansicht des Judentums in Frage, im Sinne von: kann man heutzutage die Botschaft der Passionsmusiken \u00fcberhaupt noch unbefangen herausarbeiten?)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Robert Schander und sein Oratorienchor haben genau das am Sonntag in der Stadtkirche &#8222;Sankt Jakob&#8220; mit der Auff\u00fchrung von Bachs &#8222;Johannespassion&#8220; getan.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Die Gl\u00e4ubigen sollten ber\u00fchrt, ja ersch\u00fcttert werden, gleichzeitig sollte dem Leid und der Erniedrigung Jesu dessen g\u00f6ttliche Majest\u00e4t gegen\u00fcber gestellt werden . . .&nbsp; Die Chor\u00e4le wiederum \u2013 zum Teil vom Kinder- bzw. Jugendchor an der Seite gesungen \u2013 wurden voller himmlischer Klangsch\u00f6nheit gegeben und bildeten nicht zuletzt deshalb einen ebenso reizvollen wie vielsagenden Kontrast zum Rest.&nbsp; . . .&nbsp; am Ende brauste gro\u00dfer Jubel in der \u00fcberaus gut besuchten Kirche auf \u2013 und kam ganz in Schanders Sinne ein emotionales Bewegtsein auf, das vielleicht sogar \u00fcber Ostern hinaus anh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 24. November 2009<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Widmung f\u00fcr Hans Kraus&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>GEDENKEN Mit dem &#8222;Messias&#8220; erinnerte der Oratorienchor auch an seinen verstorbenen F\u00f6rderer.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> &#8222;In Memoriam Hans Kraus&#8220; war die Auff\u00fchrung des &#8222;Messias&#8220; \u00fcberschrieben. Robert Schander und sein &#8222;Oratorienchor&#8220; wollten mit dem Konzert nicht allein an den 250. Todestag Georg Friedrich H\u00e4ndel erinnern, sondern auch an Schwandorfs im vergangenen Jahr verstorbenen Altoberb\u00fcrgermeister Kraus, der den Chor bei seiner Gr\u00fcndung tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt hatte. &#8222;Wir wollen ihn noch einmal in unsere Mitte zur\u00fcckrufen&#8220;, so Schander gleich zu Beginn des Konzertabends.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 24. November 2009<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Statt Bombast luftig beschwingte Kl\u00e4nge&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Schanders &#8222;Messias&#8220; vereinte Mut zum Volkst\u00fcmlichen und musikalische Raffinesse.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Unwillk\u00fcrlich musste man an Adorno denken, der H\u00e4ndels \u00f6konomische Verwendung der Mittel pries, gleichzeitig aber den Prunk und die Gigantomie der nachfolgenden Auff\u00fchrungspraxis verurteilte.<\/p>\n\n\n\n<p>Schander d\u00fcrfte sich dessen nat\u00fcrlich bewusst gewesen sein. Sein Ansatz war aber offenbar von vornherein ein ganz anderer. Nicht eine musikhistorisch genaue Auff\u00fchrung sollte es sein, sondern eine, die das Volkst\u00fcmliche, Popul\u00e4re dieses Werkes betont, das wie kein anderes einen derma\u00dfen direkten, ja leichten Zugang gew\u00e4hrt. Umkehrschluss hie\u00df das nat\u00fcrlich auch, m\u00f6glichst vielen Menschen die Teilnahme zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Also wurde der Oratorienchor vom Kirchenchor Sankt \u00c4gidius in Hainsacker, dem Kirchenchor Schmidm\u00fchlen sowie dem Further Singkreis unterst\u00fctzt. Das wie stets formidabel aufspielende Orchester &#8222;Sinfonia Nova&#8220; wiederum hatte Schander bei einigen Instrumentalnummern durch das Jugendorchester der Musikalische verst\u00e4rkt. Und f\u00fcr den Kinder- und Jugendchor hatte er zwei Nummern umgeschrieben, . . .&nbsp; &#8211; damit im \u00dcbrigen ganz auf eine Linie mit H\u00e4ndel liegend, f\u00fcr den der &#8222;Messias&#8220; zeitlebens eine einzige Gro\u00dfbaustelle gewesen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor zu viel Bombast musste man bei Schander aber keine Angst haben. Zu sehr ist er daf\u00fcr bei seinem Chor auf einen offenen, hellen, um nicht zu sagen lichtvoll-luftigen Klang bem\u00fcht. . . .&nbsp; Tja, und dann war da noch die Zahnmedizinerin Anna-Karina Wild, Sopran, Gesangssch\u00fclerin von Robert Schander, kein Profi und doch bis zu einem gewissen Grad durchaus auf Augen-, respektive: Ohrenh\u00f6he mit ihren Kollegen. . . .&nbsp; sie (hat) mit ihrer wundervoll klaren Stimme das Zeug, die erste Zahn\u00e4rztin zu werden, vor der der Rezensent freiwillig und vor Begeisterung in die Knie geht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2010<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 20. April 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Paulus&#8216; heiliger Zorn klingt im Kirchenschiff&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>FESTIVAL Bei den Konrad-Max-Kunz-Tagen errinert der Oratorienchor Schwandorf mit Mendelssohns &#8222;Paulus&#8220; an die Chorbewegung des 19. Jahrhunderts.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Juan Martin Koch<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Intonationsicher, mit unangestrengter Klangentfaltung wurden die gut 50 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger&nbsp; den weit ausgreifenden, hymnischen S\u00e4tzen (&#8222;Herr! Der du bist der Gott&#8220;, &#8222;Mache dich auf! Werde Licht&#8220; oder &#8222;Die G\u00f6tter sind den Menschen gleich geworden&#8220;) ebenso gerecht wie den erregten Zwischenrufen und dramtischen Fugati.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ \/ SCHWANDORF \/ 20. April 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ein wundersch\u00f6ner musikalischer Weckruf&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Petra Beer-Dausch<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>SCHWANDORF Der gro\u00df angelegte Lobpreis war der prachtvolle Schlusspunkt zum &#8222;Paulus&#8220;-Oratorium und sp\u00e4testens da hatten es Robert Schander und der Schwandorfer Oratorienchor wieder einmal geschafft, vielen Zuh\u00f6rern eine G\u00e4nsehaut zu bereiten. Zweieinhalb Stunden fesselten Chor, Solisten und Orchester die mehr als 300 Konzertbesucher in der Pfarrkirche St. Jakob mit einer intensiven Darbietung \u2013 ein absoluter H\u00f6hepunkt f\u00fcr die Konrad-max-Kunz-Tage, der mit Standing Ovations bedacht wurde.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>OBERB\u00dcRGERMEISTER HELMUT HEY BEI DER BEGR\u00dc\u00dfUNG<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir feiern heuer nicht nur 150 Jahre Bayernhymne und ehren Konrad Max Kunz, sondern wir k\u00f6nnen uns auch dar\u00fcber freuen, dass der Oratorienchor Schwandorf zehn Jahre alt wird.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Kennen Sie Kunz?&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Festliche Er\u00f6ffnung der Konrad-Max-Kunz-Tage 2010 in der Spitalkirche Schwandorf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>10. April 2010<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sentation des Buches von Thomas G\u00f6ttinger:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Bayerns gr\u00f6\u00dfter Hit \u2013 Konrad Max Kunz und die Bayernhymne&#8220; mit Gastredner Prof. Kurt Seibert von der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste in Bremen.<\/p>\n\n\n\n<p>09. Mai 2010<\/p>\n\n\n\n<p>Konzert: &#8222;Das Klavierlied \u2013 Chors\u00e4tze von Konrad Max Kunz&#8220; unter der Leitung von Robert Schander und Mitglieder des Oratorienchors Schwandorf.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 04. Oktober 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Seine ansteckende Begeisterung hat Berge versetzt&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>NACHRUF Robert Schander war beseelt von der Kraft der Musik und besa\u00df die seltene Gabe, auch andere daf\u00fcr zu begeistern. Sein Tod ist ein unabsch\u00e4tzbarer Verlust f\u00fcr das Kulturleben in der Stadt Schwandorf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; In den zehn Jahren, die er in Schwandorf verbracht hat, hat er den Oratorienchor gegr\u00fcndet und auf ein Niveau gef\u00fchrt, das keine Vergleiche zu scheuen braucht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Schander hat die Musikschule mit aufgebaut und ganze Herrscharen von Sch\u00fclern das Wunder der Musik nicht nur handwerklich n\u00e4hergebracht. Ohne ihn g\u00e4be es die &#8222;Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung&#8220; ebenso wenig wie die S\u00e4ngerknaben und die diversen Kinder- und Jugendensembles.&nbsp; . . .&nbsp; Seine Begeisterung war ansteckend und hat Berge versetzt. Und sie wird auch \u00fcber seinen Tod hinaus noch Kraft geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rede zum Gedenkkonzert f\u00fcr Robert Schander am 26. November 2011<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anrede<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor gut einem halben Jahr bin ich schon einmal hier vorne gestanden, um Sie anl\u00e4sslich eines Konzertes zu begr\u00fc\u00dfen. Das Oratorium \u201ePaulus\u201c von Felix Mendelssohn-Bartholdy stand damals auf dem Programm. Robert Schander, von seiner Krankheit bereits schwer gezeichnet, hat es in einer au\u00dferordentlichen Kraftanstrengung dirigiert. Es ist ein grandioses Konzert geworden, ein Ereignis, in dem uns geradezu exemplarisch noch einmal all die au\u00dferordentlichen Qualit\u00e4ten des Musikers Schander vor Ohren gef\u00fchrt wurden: die Leidenschaft, mit der er stets am Werk war, die Akribie, mit der er gearbeitet hat, und nicht zuletzt auch das Klangideal, dem er stets verpflichtet war und das zum Markenzeichen des Oratorienchors geworden ist \u2013 ein sehr offener, heller, geradezu lichter Klang.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenige Tage vor dem Konzert hat uns Robert Schander in einem Einf\u00fchrungsvortrag den \u201ePaulus\u201c n\u00e4her gebracht. Er sa\u00df am Klavier, spielte mehr oder weniger das gesamte Oratorium durch, sang dabei, erkl\u00e4rte, kam vom Hundertsten ins Tausendste und verstr\u00f6mte eine Energie und Begeisterung, der man sich nicht entziehen konnte. Ich muss gestehen, dass ich damals nicht alle Feinheiten der Partitur, von denen er sprach, verstanden habe. Das war aber auch gar nicht n\u00f6tig. Sp\u00e4testens nach diesem Vortrag war n\u00e4mlich klar, dass man den \u201ePaulus\u201c h\u00f6ren muss \u2013 unbedingt und am besten sofort.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau das hat Robert Schander neben seinen F\u00e4higkeiten als Musiker und Musikp\u00e4dagoge ausgezeichnet. Er konnte Menschen begeistern wie kaum ein Zweiter und Lust machen auf Musik und die Besch\u00e4ftigung mit Musik. Mit dieser Begeisterung, mit dieser schier unersch\u00f6pflichen Energie, hat er andere angesteckt und das Kulturleben in unserer Stadt um so vieles reicher gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Freilich bedurfte es daf\u00fcr auch Menschen, die bereit sind, sich begeistern zu lassen, die bei der Stange bleiben, wenn vielleicht die erste Euphorie verflogen ist, Menschen, die Zeit und Energie investieren. Diese Menschen hat Robert Schander in der von ihm initiierten \u201eKonrad Max Kunz F\u00f6rdervereinigung\u201c und im von ihm gegr\u00fcndeten Oratorienchor gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide, der Verein und der Chor, k\u00f6nnen heuer ihr zehnj\u00e4hriges Bestehen feiern. Ich verstehe, dass Ihnen nicht nach Feiern zumute ist. Lassen Sie mich Ihnen an dieser Stelle aber trotzdem sagen, wie dankbar wir Ihnen f\u00fcr Ihr Engagement in den vergangenen zehn Jahren sind. Sie sind eine Bereicherung f\u00fcr unserer Stadt, die wir nicht mehr missen m\u00f6chten. Um so mehr freut es mich, dass Sie nach dem Tod von Robert Schander nicht resigniert haben, sondern mit neuem Schwung weiter machen. \u201eAufbruch statt Resignation\u201c ist nicht umsonst auch dieses Konzert \u00fcberschrieben. Ich finde, das ist ein gutes Motto.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Damen und Herren, lassen wir uns nun von Mozarts \u201eRequiem\u201c ber\u00fchren, treffen, vielleicht auch ersch\u00fcttern. Aber ich bin sicher, wir alle k\u00f6nnen am Ende dieses Konzertes auch mit der Gewissheit nach Hause gehen, dass das, was Robert Schander hier bei uns in Schwandorf aufgebaut hat, weiter lebt und sogar \u00fcberaus lebendig ist. Genau das hat er sich gew\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 23. bzw. 24. Oktober 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Gedenk-Konzert f\u00fcr Robert Schander&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT KMK-F\u00f6rdervereinigung und Stadt Schwandorf erinnern an den verstorbenen Musikp\u00e4dagogen. . .<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Thomas G\u00f6ttinger<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Es steht unter dem Motto &#8222;Aufbruch statt Resignation&#8220; und soll noch einmal die Arbeit und Pers\u00f6nlichkeit Schanders w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 23. bzw. 24. Oktober 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Schwandorf f\u00fcr Kunst interessieren&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>EHRENAMT Die Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung will die Schwandorfer darin f\u00f6rdern, selbst Kultur zu schaffen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Julia Schnorrer<\/p>\n\n\n\n<p>(Der Oratorienchor) . . .&nbsp; Der neue Chorleiter (Marek Vorlicek) k\u00e4me gut bei den S\u00e4ngern an: Er habe die &#8222;gleiche Stilrichtung&#8220; wie Robert Schander, meinte (Cornelia) Horsch, aber &#8222;eine ganz andere Art.&#8220; Mit jungen 31 Jahren mache er sich voller Elan die Probenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders stolz sei Horsch ebenfalls darauf, dass nicht nur zwei bisherige Jugendchorler in den Oratorienchor aufsteigen konnten, sondern dass sich mit dem 18-j\u00e4hrigen Severin Huf, einem &#8222;Z\u00f6gling von Schander&#8220;, ein passender Leiter f\u00fcr das Hauptorchester gefunden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>rundschau \/ SCHWANDORF \/ 18. November 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Musik und Tr\u00e4ume von Theater&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Thomas G\u00f6ttinger ist neuer Chef der Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung. . .<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Schwandorf. Die Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung soll sich zu einem integrierten Kulturverein der Stadt Schwandorf hinentwickeln. Das ist die Quintessenz eines au\u00dferordentlichen Treffens in der Spitalkirche.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Helene Geim<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Musikwissenschaftler Thomas G\u00f6ttinger, wurde einstimmig von den Mitgliedern der KMK gew\u00e4hlt. Der 42-J\u00e4hrige ist freier Journalist, Autor und ein unbestrittener Fachmann in der Musikszene.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Der mittlerweile 80 Mitglieder z\u00e4hlende Verein werde, so G\u00f6ttinger, k\u00fcnftig in vier Sparten t\u00e4tig sein: Oratorienchor, Kinder- und Jugendchor, die Orchester und ganz neu eine Theatergruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; G\u00f6ttinger: warum soll man dann nicht das nehmen, was man an K\u00fcnstlern vor Ort hat \u2013 wenn die Qualit\u00e4t stimmt? Daran arbeiten wir.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ sri \/ SCHWANDORF \/ 29. November 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Werk Robert Schanders lebt weiter&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Mozart Requiem in Gedenken an Robert Schander ber\u00fchrte 400 Zuh\u00f6rer. Oratorienchor trat erstmals unter der Leitung von Marek Vorlicek auf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Dieses Kulturereignis war einerseits ein Gedenkkonzert f\u00fcr Robert Schander, der den Oratorienchor gegr\u00fcndet und geleitet hatte. Andererseits war es auch die Premiere von Dirigent Marek Vorlicek, der in die Fu\u00dfstapfen von Robert Schander getreten ist und die Leitung des Oratorienchors \u00fcbernommen hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 29. November 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Stimmen, bewegt wie kaum zuvor&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Oratorienchor verabschiedet sich unter Dirigent M. Vorlicek von seinem Gr\u00fcnder Robert Schander<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Reinhold Tietz<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Die Macht des Todes ist gebrochen. Robert Schander h\u00e4tte diese glanzvolle Auff\u00fchrung gefallen und als der Beifall so stark wurde, dass das &#8222;Dies Irae&#8220; wiederholt werden musste, kann diese Zugabe auch als Symbol der immerw\u00e4hrenden Kraft von Musik sehen, von der Schander immer \u00fcberzeugt war.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 29. November 2010<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>INTERVIEW mit Thomas G\u00f6ttinger<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Andrea Rieder<\/p>\n\n\n\n<p>AR: W\u00fcrdest du sagen, dass sich der neue Chorleiter Marek Vorlicek als w\u00fcrdiger Nachfolger f\u00fcr Robert Schander erwiesen hat?<\/p>\n\n\n\n<p>TG: Definitiv . . .&nbsp; Marek ist genau der Richtige, um da weiter zu machen, wo Schander aufh\u00f6ren musste, und um den Chor weiter voran zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2011<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die erste Theaterproduktion unter der Regie von Thomas G\u00f6ttinger:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Gott des Gemetzels&#8220; von Yasmina Reza<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Kindermusical unter der Regie von Elke Bauer<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konzert: &#8222;Judas Maccabaeus&#8220; von Georg Friedrich H\u00e4ndel mit dem Oratorienchor<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; unter der Leitung von Marek Vorlicek<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 10. Mai 2011<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Der Freiheitskampf als Musik-Ereignis&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Der Oratorienchor sang H\u00e4ndels &#8222;Judas Maccabaeus&#8220; in barocker Tradition. Das Publikum war restlos begeistert.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Julia Schnorrer<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; &#8222;ein ausgezeichneter Dirigent!&#8220;, lobte auch einer der Zuh\u00f6rer nach dem Konzert die Arbeit Vorliceks. &#8222;Das Oratorium war schwungvoll inszeniert, und es waren einige Super-Solisten dabei&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 21. November 2011<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Mit Herzblut Publikum verzaubert&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KLASSIK Oratorienchor und &#8222;Musica Florea&#8220; gestalteten ein gro\u00dfartiges Vivaldi-Konzert. Die Musiker ernteten Jubel und stehende Ovationen vom Publikum.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Andrea Rieder<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Das Publikum war hingerissen von barocker Pracht und italienischem Flair des fantastischen Vivaldi-Konzerts.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; So viel Applaus und dass die Leute aufgestanden sind, das ist wirklich nicht normal. Das freut mich sehr, so Vorlicek.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Und auch die Arbeit mit dem Schwandorfer Oratorienchor hat ihm sehr gut gefallen. Der tschechische Dirigent stand bei &#8222;Vivaldi in Schwandorf&#8220; bereits zum dritten Mal w\u00e4hrend eines Konzerts an der Spitze des Schwandorfer Oratorienchors. Seit einem Jahr hat er die Leitung des Chors inne.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 21. November 2011<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;So musiziert man Vivaldi ohne M\u00e4tzchen&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>BAROCKMUSIK Oratorienchor Schwandorf und Musica Florea widmen den Komponisten ein Konzert.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Randolf Jeschek<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Ambitioniert ist der Schwandorfer Oratorienchor. Gleich zwei Chorwerke setzte man aufs Programm des Konzerts in der Schwandorfer Herz-Jesu-Kirche, das ganz der Musik Vivaldis gewidmet war.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Ein ausgewogener, kompakter Chorklang ist entstanden, opulent in fl\u00e4chenhafter Gestaltung, mit sch\u00f6nen ausgedehnten Entwicklungsb\u00f6gen, auf der andere Seite pr\u00e4zise und durchaus beweglich in lebhaften Polyphonen Passagen, wenn n\u00f6tig auch kraftvoll, mit heftigem Impetus und angemessener Sch\u00e4rfe.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2012<\/h2>\n\n\n\n<p><em>rundschau \/ (rs) \/ SCHWANDORF \/ Vorank\u00fcndigung<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Zauberhafte Barockmusik&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Oratorienchor Schwandorf und Musica Florea aus Prag l\u00e4uten die Weihnachtszeit ein.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf (rs).<\/strong>&nbsp; . . .&nbsp; Die &#8222;Mitternachtsmesse&#8220; steht im Mittelpunkt eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Konzertes, mit dem der &#8222;Oratorienchor Schwandorf&#8220; am 2. Dezember um 16 Uhr in der Pfarrkirche Herz Jesu die Weihnachtszeit einl\u00e4utet.<\/p>\n\n\n\n<p>Kombiniert wird sie mit dem ber\u00fchmten &#8222;Te Deum&#8220; von Charpentier . . .&nbsp; Als drittes St\u00fcck steht die &#8222;Suite Nr.1 in D-Dur f\u00fcr zwei Trompeten und Streicher&#8220; von Johann Caspar Ferdinand Fischer auf dem Programm, eine absolute musikalische Rarit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Konsequenter Weg Mit dem Konzert setzt der Oratorienchor seine Orientierung in Richtung historischer Auff\u00fchrungspraxis fort. &#8222;Sie werden in ganz Ostbayern keinen zweiten Chor finden, der diesen Weg derart konsequent geht&#8220;, sagt Thomas G\u00f6ttinger, der Vorsitzende der &#8222;Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung&#8220;, dem Tr\u00e4gerverein des Chors. G\u00f6ttinger und Chorleiter Vorlicek sind vor allem stolz auf die Zusammenarbeit mit der Musica Florea aus Prag.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 23. April 2012<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Auftakt mit Pauken und Trompeten&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Die Konrad-Max-Kunz-Tage sind er\u00f6ffnet. 400 Besucher erlebten beim Auftaktskonzert eine mitrei\u00dfende Darbietung von Haydns &#8222;Paukenmesse&#8220;.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Andrea Rieder<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Das Konzert war ein unvergleichliches Musikerlebnis, das nicht nur mit Haydns &#8222;Paukenmesse&#8220; aufwartete. . . .&nbsp; schon dabei pr\u00e4sentierten sich die S\u00e4nger des Oratorienchors stimmgewaltig den Zuh\u00f6rern und das Orchester verzauberte sie im Kontrast dazu mit sanften, anr\u00fchrenden Melodien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Darbietungen, die etwa eine Stunde dauerten, entlockten dem Publikum am Ende tosenden Applaus. . . .&nbsp; &#8222;Da geht einem das Herz auf&#8220;, war die Reaktion von Dekan Hans Amann nach diesem Auftaktkonzert.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Kraftvolle Einstimmung auf die Kunz-Tage&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KLASSIK Oratorienchor Schwandorf er\u00f6ffnete das &#8222;B\u00fcrgerfestival im Herzen der Stadt&#8220; mit Haydns Paukenmesse.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Ulrich Alberts<em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Der Oratorienchor Schwandorf hatte zusammen mit den Solisten und dem &#8222;Ensemble 18+&#8220; aus Prag dieses klingende Panorama einer v\u00f6llig aus den Fugen geratenen Welt (des Krieges) in der Kirche St. Jakob zum Auftakt des diesj\u00e4hrigen&nbsp; Konrad-Max-Kunz-Tage auf das Programm gesetzt, und es noch (mit der) Motette &#8222;Insanaetvanaecurae&#8220; bereichert. . . .&nbsp; Oberb\u00fcrgermeister Helmut Hey bezeichnete in seiner kurzen Ansprache die Konrad-Max-Kunz-Tage als ein B\u00fcrgerfestival mitten im Herzen der Stadt. Er gratulierte dem Dirigenten Marek Vorlicek zu seinem vierten Konzert in Schwandorf und der St\u00fcckeauswahl, war doch Kunz ein Liebhaber des Chorgesangs.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daran anschliessend vermittelte der energiegeladene Maestro Vorlicek mit \u00e4u\u00dferst pr\u00e4ziser Zeichengebung die pers\u00f6nliche Tonsprache der Paukenmesse. Gepr\u00e4gt von den hochmotiviert singenden Choristen und ihren Mitstreitern, entstand so eine bezwingende Auff\u00fchrung von vokaler und instrumentaler Kantabilit\u00e4t, die hinsichtlich Intonation und Zusammenwirken mit Orchester und Solistenquartett kaum W\u00fcnsche offenlie\u00df.&nbsp; . . .&nbsp; Nachfolgend lie\u00dfen die S\u00e4nger mit gro\u00dfer Hingabe die Lobpreisung des H\u00f6chsten im Kirchenraum erschallen.&nbsp; . . .&nbsp; Im die Messe beschlie\u00dfenden Dona nobis pacem wurden die stimmgewaltigen Friedensrufe des Chores stets dr\u00e4ngender, endeten schlie\u00dflich in einem \u00fcbergeordneten Ganzen, dessen sprechende Expressivit\u00e4t von Musik und Text die Zuh\u00f6rer in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche gefangen nahm und zu Ovationen hinriss.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2013<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 15. April 2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Gro\u00dfartige Musik wurde geboten&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Die Konrad-Max-Kunz-Tage in ihren vierten Auflage wurde gestern Abend in der Schwandorfer Jakobskirche vom Oratorienchor feierlich er\u00f6ffnet.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Christine R\u00f6ttenbacher<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Im Mittelpunkt des Konzertes stand die Messe in D-Dur op. 86 des tschechischen Komponisten Antonin Dvorak. Einleitend in das gro\u00dfe Chorwerk standen vier Geistliche Lieder, gesungen von deutschen und tschechischen Solisten.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; &#8222;Sie bekommen heute wieder gro\u00dfartige Musik geboten&#8220;, k\u00fcndigte der Oberb\u00fcrgermeister an. Der Schwandorfer Oratorienchor und der tschechischen Dirigent Marek Vorlicek seien f\u00fcr die Stadt nicht nur eine Bereicherung, &#8222;sie sind auch eine deutsch \u2013 tschechische Erfolgsgeschichte&#8220;. In nur vier Jahren h\u00e4tten sich die Konrad-Max-Kunz-Tage zu einem Kultur- und Musikfestival entwickelt, das mit Konzerten, Lesungen und Theaterauff\u00fchrungen das kulturelle Leben der Stadt immer wieder neu bereichere.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Dann folgte gleich darauf (nach den vier Geistliche Lieder) der mit gro\u00dfer Spannung erwartete Oratorienchor Schwandorf mit Dvoraks Messe in D-Dur.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; So gerieten die sechs S\u00e4tze der Messe zu einem tief empfundenen, musikalischen Lobpreis, der den geforderten Charakter, ob das jubelnde Kyrie oder den himmlischen Schlusssatz des Agnus Dei, ausgezeichnet darstellte. Diese Leistung wurde vom Publikum entsprechend, teilweise mit stehendem Applaus, honoriert, so dass eine Zugabe unumg\u00e4nglich war.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Bayerisch-tschechische Zusammenkl\u00e4nge&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Er\u00f6ffnungskonzert der Konrad-Max-Kunz-Tage pr\u00e4sentiert Werke von Antonin Dvorak<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Reinhold Tietz<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Und dann erklingt das Hauptwerk des nachmittags, die &#8222;Messe D-Dur&#8220; op.86 von Antonin Dvorak in der 1887 erschienenen Erstfassung mit Orgelbegleitung.&nbsp; . . . machtvoll steigernd singt der &#8222;Oratorienchor Schwandorf&#8220; das feierlich getragene &#8222;Kyrie&#8220;, umrahmt damit das auch solistisch vorgetragene liebliche &#8222;Christe Eleison&#8220;.&nbsp; . . .&nbsp; Chor und Organist brillieren in der Verdeutlichung dieser musikalischen Facetten.&nbsp; . . .&nbsp; Das sehnsuchtsvolle &#8222;Agnus Dei&#8220; wird vom Solistenquartett (Eva M\u00fcllerov\u00e1 (Sopran), Sylva Cmugrov\u00e1 (Alt), Petr Strnad (Tenor), Thomas Peter (Bass)) vorgetragen, das damit letztmalig in diesem Werk Dvoraks F\u00e4higkeit, Schmerz in T\u00f6nen zu gestalten, eindrucksvoll vorf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Riesiger Beifall f\u00fcr eine gro\u00dfartige Leistung des Schwandorfer Oratorienchores, der Solisten und nat\u00fcrlich vor allem des Mannes, der das alles einstudiert hat und leitet:<\/p>\n\n\n\n<p>Marek Vorlicek hat wieder einmal seine F\u00e4higkeit, ein Konzert vorzubereiten und durchzuf\u00fchren, gl\u00e4nzend nachgewiesen. Als Zugabe erklingt noch einmal der erste Teil des &#8222;Kyrie&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 23. Mai 2013<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>MUSIK Der Oratorienchor Schwandorf sang erstmals mit dem &#8222;Kh\u00fcn Chor&#8220; in Tschechien. Am 15. Juni tritt das &#8222;Orchester Grenzenlos&#8220; in der Oberpfalzhalle auf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>SCHWANDORF Die Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung (KMK) baut ihre Zusammenarbeit mit den tschechischen Nachbarn weiter aus. So hat der Oratorienchor Schwandorf, der zu dem Verein geh\u00f6rt, erst k\u00fcrzlich zusammen mit dem renommierten Prager &#8222;K\u00fchn Chor&#8220;&nbsp; den Musiksommer in Bor er\u00f6ffnet.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Initiiert hatte den gemeinsamen Auftritt Marek Vorlicek, der beide Ch\u00f6re leitet. Auf dem Programm standen Werke von Bach, Buxtehude und Marc Antoine Charpentier. Publikum und Kritik zeigten sich von dem Konzert begeistert. . . .&nbsp; Nicht umsonst findet das n\u00e4chste Konzert des Vereins als offizieller Beitrag zu den &#8222;Europa-Tagen der Musik&#8220; des Bayerischen Musikrates statt: am 15. Juni tritt das &#8222;Orchester Grenzenlos&#8220; in dem Kinder und Jugendliche aus Schwandorf und Domazlice gemeinsam spielen, in der Oberpfalzhalle auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chorbrief<\/strong><strong>&nbsp;:  Schwandorf, den 10. Oktober 2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Chormitglieder,<\/p>\n\n\n\n<p>die Nachricht, dass Marek uns verlassen wird, war f\u00fcr uns alle ein Schock. Er wird uns fehlen \u2013 und zwar nicht nur seiner musikalischen Kompetenz wegen, sondern auch, weil er einfach ein feiner Mensch ist.&nbsp; . . .&nbsp; Er wird mit dem Chor bis Weihnachten weiterarbeiten und auch sonst Kontakt mit uns halten. . . . Apropos: Es war \u00fcbrigens Marek selbst, der Wolfgang Kraus als seinen Nachfolger ins Gespr\u00e4ch gebracht hat. &#8222;Guter Mann, nicht ganz so gut wie ich, aber gut&#8220;, hat er Cornelia Horsch und mir in seiner typischen Art gesagt. . . .&nbsp; Wolfgang Kraus ist mein Vorschlag als Chorleiter, das letzte Wort aber haben Sie. . . .&nbsp; Schon jetzt m\u00f6chte ich Ihnen sagen: Ich habe erhebliche Zweifel, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, aber ich wei\u00df, dass es definitiv eines nach Marek gibt \u2013 ein anderes zwar, aber auch ein verdammt gutes f\u00fcr den Oratorienchor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thomas G\u00f6ttinger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische&nbsp; \/ SCHWANDORF \/ 12. November 2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Eine Hymne an das Lebenswerk von Professor Zilch&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>MUSIK Zu seinem 85. Geburtstag gab es in der Stadtpfarrkirche St. Jakob ein Festkonzert von Schwandorfer Musikern f\u00fcr den Dirigent und Komponisten Josef Zilch.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Christine R\u00f6ttenbacher<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;. . .&nbsp; Es war ein heiteres Konzert, von Schwandorfer Musikern f\u00fcr einen Schwandorfer K\u00fcnstler, das sowohl den Empf\u00e4nger des Konzertes, Josef Zilch, wie auch die Zuh\u00f6rer restlos begeisterte. . . .&nbsp; Um das Lebenswerk des Komponisten zu w\u00fcrdigen, war auch Mdl. Dr. Thomas Goppel in seiner Eigenschaft als Pr\u00e4sident des Bayerischen Musikrates gekommen. In seiner Laudatio nannte Goppel die zuvor vom Oratorienchor Schwandorf und der vhs-Jugendblaskappelle aufgef\u00fchrte T\u00fcrmerkantate eine &#8222;Hymne, die einem Gebet gleichkommt&#8220;.&nbsp; . . .&nbsp; Die kompositorische Schlichtheit, die Verbundenheit des Komponisten mit der Oberpfalz, die nachvollziehbaren modernen Elemente und Stimmungen, die Leidenschaft und Beschwingtheit des Werkes wurden in hervorragender Weise vom Oratorienchor und der vhs-Jugendblaskappelle unter der Stabf\u00fchrung des neuen Chorleiters Wolfgang Kraus hervorragend umgesetzt.&nbsp; . . .&nbsp; Ein letztes Mal stand der langj\u00e4hrige Leiter des Oratorienchors, Marek Vorlicek, vor seinen S\u00e4ngern. Er wird, wie G\u00f6ttinger bekanntgab, den Chor nicht mehr leiten \u2013 die Fahrten aus Tschechien zu den Chorproben seien zu aufwendig. Mit den Chichester Psalms (von Leonard Bernstein) gab der Chor alles an Stimmkraft, an Interpretationsfreude, Geschlossenheit und Begeisterung, die er f\u00fcr seinen scheidenden Chorleiter aufbringen konnte. Das Publikum spendete langanhaltenden Applaus.&nbsp; . . .&nbsp; Zum Schluss richtete Professor Zilch das Wort an seine G\u00e4ste.&nbsp; . . .&nbsp; Und eines wurde bei dem Konzert wieder deutlich: In Schwandorf w\u00e4chst bereits die n\u00e4chste Generation hervorragender Musiker heran, mit Dominik Rosenkranz (Knabensopran), der den Solopart sang, und Severin Huf an der Orgel.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische&nbsp; \/ SCHWANDORF \/ 18. November 2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Potenzial des Chores voll aussch\u00f6pfen&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>MUSIK Wolfgang Kraus \u00fcbernimmt die Leitung des Oratorienchors. Marek Vorlicek gibt den Dirigentenstab aus Zeitgr\u00fcnden ab.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Andrea Rieder<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der tschechische Kirchenmusiker und Dirigent Marek Vorlicek hatte den Chor nach dem Tod Robert Schanders im Jahr 2010 kurzfristig und auf Zeit&nbsp; \u00fcbernommen \u2013 und, wie Thomas G\u00f6ttinger heute sagt, den Chor davor bewahrt, in ein tiefes Loch zu fallen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Die Unsicherheit ob das erneuten Chorleiterwechsels nach nur drei Jahren habe sich aber schnell wieder gelegt. Am Ende stehe vor allem viel Dankbarkeit f\u00fcr das, was Vorlicek f\u00fcr den Chor geleistet hat. Und die Freude \u00fcber den neuen Dirigenten Wolfgang Kraus, Sohn des legend\u00e4ren Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus.&nbsp; . . .&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Er ist ein hevorragender Organist und Dirigent. Und zudem ein sehr angenehmer Zeitgenosse&#8220;. . . .&nbsp; Kraus studierte an der Fachakademie f\u00fcr katholische Kirchenmusik und Musikerziehung in Regensburg und im Aufbaustudium k\u00fcnstlerisches Orgelspiel an der Musikhochschule Stuttgart. Seit 1994 ist er Kirchenmusiker in Furth im Wald und seit 1997 zudem Regionalkantor f\u00fcr die Region Cham. Unter anderem leitet er den Chor &#8222;Collegium musicum Regensburg&#8220; und das Vokalensemble &#8222;Cantamus&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2014<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische&nbsp; \/ SCHWANDORF \/ 20. Mai 2014<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Und es ward Licht&#8220;, jubelte der Chor&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Die S\u00e4nger des Schwandorfer Oratorienchors f\u00fchrten Haydns &#8222;Die Sch\u00f6pfung&#8220; auf und versetzten die Zuh\u00f6rer in Erstaunen und Begeisterung.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Christina R\u00f6ttenbacher<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong>&nbsp; . . .&nbsp; &#8222;Mit Staunen steht das Wunderwerk&#8220;, jubelten die 70 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger der KMK-Chorgemeinschaft als wunderbarer, geschlossener Klangk\u00f6rper, der bei den Zuh\u00f6rern im Gotteshaus ehrfurchtsvolle G\u00e4nsehaut hinterlie\u00df. Sie schufen ein Tongem\u00e4lde, das in Erstaunen und Begeisterung versetzte.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es war das Zusammenwirken eines gro\u00dfartig geschulten, kraftvollen und ausdrucksstarken Chores, der Solisten Gustavo Martin-S\u00e1nchez (Tenor als Erzengel Uriel), des hervorragenden Basstenors Thomas Peter als Erzengel Raphael und Adam, und der \u00fcber jede gesangliche Schwierigkeit erhabenen Sopranistin Julia Jurgasch, die die Rolle des Gabriel und der Eva sang. Mit unter dem Dirigat von Wolfgang Kraus, der die Gesamtleitung des Konzertes innehatte, stand das Orchester aus Prag &#8222;Ensemble 18+&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Die ausgewogenheit der Stimmen, die Klarheit und Nat\u00fcrlichkeit der Diktion, die fein und fundiert erarbeitete Abstimmung mit dem Orchester, das war Kunst an Haydns musikalischer Umsetzung der Sch\u00f6pfungsgeschichte.&nbsp; . . .&nbsp; Es war ein Konzert, das erh\u00f6rt werden wollte. Und es wurde erh\u00f6rt, von einem Publikum, das sich nur zu gerne auf die Reize und Kostbarkeiten der Haydn-Komposition einlie\u00df und dieses dann mit \u00fcberbordendem Applaus belohnte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 25. November 2014<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Applaus f\u00fcr brilliantes A-Cappella-Deb\u00fct&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>PREMIERE Der Schwandorfer Oratorienchor begeisterte 400 Zuh\u00f6rer durch Chorgesang mit schwierigen Werken gro\u00dfer Meister und jungen Talenten.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Alfred Merl<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Den musikalischen Reigen, der von der Barockzeit bis zur Romantik spannte, er\u00f6ffnete der Chorleiter Wolfgang Kraus selbst und zeigte mit der &#8222;Aria Sebaldina&#8220; von Johann Pachelbel seine au\u00dfergew\u00f6hnlichen Qualit\u00e4ten als Organist. . . .&nbsp; Mit Severin Huf an der Orgel, Theresia Waldschmitt an der Querfl\u00f6te und Hannah von Glasow am Cello waren junge Talente am Werk, die ihre musikalische Grundausbildung bei der Musikakademie Schwandorf absolviert hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie weit sie seitdem schon auf der musikalischen Leiter emporgestiegen sind, zeigten sie unter anderem beim &#8222;Trio c-moll op. 149&#8220; von Josef Gabriel Rheinberger, dessen Interpretation im harmonischen Zusammenklang der Instrumente, aber auch in beachtlichen L\u00e4nge des St\u00fccks nur Bewunderung hervorrufen kann.&nbsp; . . .&nbsp; Das sie (die A-Cappella-Chorwerke) zudem in dem historischen Kirchenraum (Stadtpfarrkirche St. Jakob) besondere Klangwelten erschlie\u00dfen, konnte man gerade beim Titelst\u00fcck &#8222;Jauchzet dem Herrn, alle Welt&#8220; von Johann Sebastian Bach, eindrucksvoll erleben. Der achtstimmige Gesang war wirklich ein Jauchzen, kraftvoll, freudig, erhebend \u2013 immer angespornt von dem souver\u00e4nen Dirigenten. Dieser hat erst vor einem Jahr die Leitung des Chores \u00fcbernommen und seine Verpflichtung erwies sich einmal mehr als Gl\u00fccksfall f\u00fcr die Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung.&nbsp; . . .&nbsp; Mit dem unter die Haut gehende Abendlied &#8222;Bleib bei uns, denn es will Abend werden&#8220;wurde das Publikum schlie\u00dflich in die anbrechende Nacht entlassen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2015<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 11. Mai 2015<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Der Schwandorfer Oratorienchor bereitet sich auf sein gro\u00dfes Mozart-Konzert vor, den H\u00f6hepunkt der Konrad-Max-Kunz-Tage.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Christina R\u00f6ttenbacher<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Aus fast 50 Menschen, Charakteren und Temperamenten einen Chor zu formen erscheint fast unm\u00f6glich. Und doch schaffte es der Leiter des Oratorienchors der Konrad-Max-Kunz (KMK) Musikakademie, Regionalkantor Wolfgang S. Kraus mit leichter Hand, in kurzer Zeit die Individualisten zu einem ganzheitlichen Klangk\u00f6rper zusammen zu f\u00fchren.&nbsp; . . .&nbsp; F\u00fcr das Abschlusskonzert der Konrad-Max-Kunz-Tage am 17. Mai in der Stadtpfarrkirche St. Jakob steht ein ganz besonderer, musikalischer Edelstein auf dem Programm: unter dem Konzerttitel &#8222;Laudate Dominum&#8220; singt der Oratorienchor zwei Messvertonungen von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1780.&nbsp; . . .&nbsp; Aber noch ist Probezeit . . .<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Immer h\u00f6her klettern die Stimm\u00fcbungen, die gesungenen Zungenbrecher, um das &#8222;Werkzeug&#8220; der S\u00e4nger auf die Arbeit vorzubereiten. Dann folgen Atem\u00fcbungen, denn falsch gesetzte Atempausen sind dem Chorleiter ein Gr\u00e4uel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00e4nner sind unverzichtbar<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sopranistinnen und Altistinnen, die den gr\u00f6\u00dften S\u00e4ngeranteil bilden, haben Artikulation und Modulation verinnerlicht. Unverzichtbar sind die f\u00fcnf M\u00e4nner im Chor, die Ten\u00f6re und Bassisten. Erst sie geben dem Klangbild Volumen und Tragkraft.&nbsp; . . . Chorleiter Wolfgang Kraus setzt alle Mittel ein, um seine S\u00e4nger zu H\u00f6chstleistungen anzuspornen. Mit einer Hand dirigiert er, mit der anderen Hand begleitet er am Klavier, er singt und wedelt mit den H\u00e4nden, &#8222;Dass hier Forte gesungen werden soll, steht sicher nicht nur bei mir im Blatt, sondern auch bei Ihnen. Also bitte forte. Und den Takt halten \u2013 1-2-3-4.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diszipliniert folgen die S\u00e4nger den Anweisungen und tats\u00e4chlich, jetzt bekommen die Takte viel mehr Ausdruck und Strahlkraft und lassen schon erkennen, dass ein gro\u00dfartiges Konzert bevorstehen wird.&nbsp; . . .&nbsp; Getreu dem Motto &#8222;aus der Region f\u00fcr die Region&#8220; wird das Konzert von Profimusikern aus der Schwandorfer Umgebung bestritten. Es bleibt also noch viel zu proben, um auch das letzte jublende &#8222;Amen&#8220; richtig zu Geltung zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Solisten sind Anne Bredow (Sopran), Eva Maria Summerer (Alt), Benjamin Popson (Tenor) und Peter Neff (Bass). Es singt der Oratorienchor Schwandorf, beglietet vom Orchester &#8222;Camerata Schwandorf&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 19. Mai 2015<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Applaus f\u00fcr &#8222;gigantisches&#8220; H\u00f6rerlebnis&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Der Oratorienchor und das Orchester Camerata begeisterten mit ausdrucksstarken und einf\u00fchlsamen Interpretationen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Christina R\u00f6ttenbacher<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Der Kritiker ist geneigt, auf den Superlativ &#8222;gigantisch&#8220; zur\u00fcckzugreifen. Gigantisch die unter dem Titel &#8222;Laudate Dominum&#8220; stehende kirchenmusikalischen Hauptwerken des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, die Vesperae Solennes de Confessore (KV 339), die Missa solemnis (KV 337) und die Kirchensonate KV 336. Gigantisch auch der Oratorienchor, der die vertonte Psalmentexte als einheitlich konzipierten Zyklus meisterhaft ausgedeutet hat.&nbsp; . . .&nbsp; einen volumin\u00f6sen symphonischen Klang . . .<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Ein Qualit\u00e4tsnachweis des Chores, der das gesamte Konzert hindurch aufrechterhalten wurde und in Passagen wie den stark kontrastierenden Binnens\u00e4tzen beatus vir und dem feierlich polyphonen Laudate pueri zum Ausdruck kam.&nbsp; . . .&nbsp; Als Festmesse f\u00fcr das Osterhochamt komponierte Mozart die &#8222;Missa solemnis&#8220;, ein weiteres Chorwerk mit Orchester und Solostimmen, das mit dem Chorbeherrschenden &#8222;Kyrie Eleison&#8220; seinen Anfang nimmt und vom Chor wie den Solisten, der Sopranisitin Anne Bredow, der Mezzosopranistin Eva Maria Summerer, des Tenors Benjamin Popson und des Baritons Peter Neff von der milden Grundstimmung in interessante und \u00fcberraschend lebhafte Stimmungskontraste gef\u00fchrt wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Mit einem \u00fcberraschenden Soloauftritt brachte Dirigent Wolfgang Kraus eine weitere musikalische Stimmung in die Missa solemnis. Am Spinett begleitete er Chor und Orchester mit dem Psalm &#8222;Allein der Herr, du allein der H\u00f6chste&#8220;. Ein, um auf den Superlativ zur\u00fcckzugreifen, &#8222;gigantisches&#8220; H\u00f6rerlebnis.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Es waren der Reichtum, die Detailfeinheit und die formale, sich durch die Auff\u00fchrung ziehende Kompaktheit des Gesamtwerkes, das Chor, Orchester und die Solisten unter der Leitung des Regionalkantors so einzigartig umzusetzen wussten. Eine Leistung, die das Publikum mit frenetischem, stehendem Applaus w\u00fcrdigte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2016<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Der Ostbayern Kurier \/ SCHWANDORF \/ Februar 2016<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Musikakademie, Chor und Theater&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung bereichert das kulturelle Leben in Schwandorf gleich dreifach<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Hubert S\u00fc\u00df<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf.<\/strong> Es ist ein kleines Zauber-Panoptikum hinter einer schmucken roten Fassade, nur einen Steinwurf von der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe entfernt, und doch ein bisschen versteckt. Die Konrad-Max-Kunz-Musikakademie besteht aus vielen verschachtelten, kleinen und gro\u00dfen \u00dcbungsr\u00e4umen, S\u00e4len und einer B\u00fchne, die dank dunkler Gr\u00fcnderzeit-M\u00f6bilierung und liebevoller Gestaltung ein harmonisches Flair ausstrahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Akademie ist eine der drei S\u00e4ulen, aus denen pfiffige und engagierte Leute wie Cornelia Horsch und Christina Fink-Rester dem Bayernhymnen-Komponisten einen imagin\u00e4ren kulturellen Tempel erbauen, der viele J\u00fcnger anzieht. Die weiteren Standbeine der &#8222;Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung e.V.&#8220; sind der Oratorienchor und das SAD-Theater.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Als der inzwischen verstorbene Musikp\u00e4dagoge und Dirigent Robert Schander die Akademie im Jahr 2000 ins Leben rief, pr\u00e4gte er sie zun\u00e4chst klassisch.&nbsp; . . .&nbsp; Die neuen Ideen (Stilrichtungen wie Jazz oder Rock\/Pop), die der im Herbst berufene k\u00fcnstlerische Leiter Peter Neff einbringt, erfreuen sich guter Nachfrage, sagt Cornelia Horsch. Generell habe Neffs Verpflichtung der Akademie noch einmal einen deutlich sp\u00fcrbaren Schub nach vorne gebracht \u2013 inhaltlich und organisatorisch.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einer von Neffs Schwerpunkten ist laut Fink-Rester die Ensemble-Arbeit.&nbsp; . . .&nbsp; Und hier setzen dann auch die ersten Wechselwirkungen zwischen den S\u00e4ulen des &#8222;Kunz-Tempels&#8220; ein. Das Erlernte l\u00e4sst sich bei der Probenarbeit und den Auftritten des Oratorienchors trefflich verwenden, hier lassen auch die beiden Chefinnen ihre Stimmen h\u00f6ren.&nbsp; . . .&nbsp; &#8222;Wir haben Spa\u00df an der Exaktheit&#8220;, beschreibt Cornelia Horsch und lobt Chorleiter Wolfgang Kraus.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beim letzten Oratorienchor-Konzert Ende des Vorjahres konnte die Akademie das komplette Orchester aus eigenen Reihen stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Eine wesentlich schlichtere Unterkunft, die aber auch viel Atmosph\u00e4re bietet, genie\u00dft das SAD-Theater, das Fink-Rester leitet.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Die beiden Frauen verspr\u00fchen viel Esprit, als sie ihre Projekte beschreiben. Der Zeitaufwand und das Herzblut, das sie in ihren virtuellen Kunsttempel stecken m\u00fcssen, sei das Ergebnis der &#8222;Freude an dem, was dabei herauskommt&#8220;: Sei es im Chor, auf der B\u00fchne, oder \u2013 in mehrfacher Hinsicht \u2013 hinter den Kulissen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 07. Juni 2016<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Oratorienchor setzt den H\u00f6hepunkt der Kunz-Tage&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR S\u00e4nger und Orchester meistern die musikalische Herausforderung und begeistern ihr Publikum mit drei Werken der geistlichen italienischen Barockmusik.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Christina R\u00f6ttenbacher<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Nicht die religi\u00f6se Verz\u00fcckung deutscher Kirchenmusik des Barock hatte sich der Oratorienchor Schander f\u00fcr sein gro\u00dfes Konzert in der Stadtpfarrkirche St. Jakob zu eigen gemacht. Der Regionalkantor, Dirigent und musikalische Leiter des Schwandorfer Oratorienchores, Wolfgang Kraus, hatte f\u00fcr das diesj\u00e4hrige Konzert zum musikalischen H\u00f6hepunkt der Konrad-Max-Kunz-Tage heitere, fast opernhafte geistliche Barockmusik Italiens des 17. und 18. Jahrhunderts ausfindig gemacht und drei Werke unter dem Konzerttitel &#8222;Al&#8217;Italiana&#8220; gegen\u00fcbergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Auch Schwandorfs Oberb\u00fcrgermeister Andreas Feller war sich bei seiner Begr\u00fc\u00dfung der gut 180 Zuh\u00f6rer sicher, dass &#8222;ein hervorragendes Konzert zum H\u00f6hepunkt der Konrad-Max-Kunz-Tage&#8220; zu erwarten sei. Musiksprachlich sensibel folgten Chor und Orchester dem Stab des Dirigenten. . . .&nbsp; Es waren die kraftvolle Ausgewogenheit der Stimmen, die Klarheit der Diktion, die fein und fundiert erarbeitete Abstimmung mit dem Orchester und die kunstvollen koloraturreichen Soloparts, die in h\u00f6chster musikalischer Qualit\u00e4t die Charakteristika der drei Werke eindrucksvoll gegen\u00fcberstellten.&nbsp; . . .&nbsp; Nur von kurzen Lobges\u00e4ngen der Solostimmen Peter Neff (Bass), Rafal Zurakowski (Tenor), Sylwia Zlotkowska (Mezzosopran, Alt) und Julia Jurgasch (Sopran) umrahmt, gelang der hervorragende musikalische Br\u00fcckenschlag vom klassischen Barock zu unerh\u00f6rten, modernen Tonfolgen und Harmonien der sich ank\u00fcndigenden Klassik.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begeistertes Publikum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch deutlicher wurde die Abkehr strenger, barocker Kirchenmusik hin zur heiteren, gef\u00fchlvollen Musikrichtung beim letzten Werk, dem &#8222;Te Deum&#8220; in D von Niccolo Jommelli . . . Den Hauptpart hatte auch hier der Chor zu tragen, dem sich das Orchester Camerata in grandioser Weise anpasste und zu wahren H\u00f6henfl\u00fcgen f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Musiker, die all ihr K\u00f6nnen in das Konzert gelegt hatten, trafen auf ein interessiertes und musikalisch gebildetes Publikum \u2013 wie der rauschende Schlussapplaus mit stehenden Ovationen bewies, der die Musiker zu einer Zugabe bewegte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Rundschau \/ (rs.) \/ SCHWANDORF \/ 9. November 2016<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Von den Freuden der Liebe&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Beim Herbstkonzert des Oratorienchors gibt auch der neue Kompositionslehrer Graham Buckland sein Deb\u00fct in Schwandorf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf (rs.)<\/strong> Der Schwandorfer Oratorienchor wandelt in seinem Herbstkonzert auf den Spuren der Liebe. Am 12. November erklingt in der Spitalkirche weltliche Vokalmusik von der Renaissance bis zur Romantik. Unter der Leitung von Wolfgang Kraus haben die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger Liebeslieder von John Dowland \u00fcber Orlando di Lasso bis hin zu Josef Gabriel Rheinbergers &#8222;Liebesgarten&#8220; einstudiert.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Mit Liedern von Dowland und Robert Schumann wird der Leiter der Musikakademie und ausgebildete Operns\u00e4nger Peter Neff das Konzert bereichern. Am Fl\u00fcgel begleitet wird er dabei von Graham Buckland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Graham Buckland wird ab dem neuen Schuljahr das Fach Komposition unterrichten. Damit ist die Musikakademie Schwandorf die einzige Musikschule im Landkreis, die \u00fcber ein solches Angebot verf\u00fcgt. Dar\u00fcber hinaus wird Buckland in den R\u00e4umen des Gymnasiums klassischen Klavierunterricht erteilen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 16. November 2016<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ein Konzertabend im Zeichen der Liebe&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Der Oratorienchor trat mit einem abwechslungsreichen Programm in der Spitalkirche auf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Nina Brolich<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF. <\/strong>Von Orlando di Lasso bis Robert Schumann, im vierstimmigen Chor sowie Solo mit Pianobegleitung \u2013 der Schwandorfer Oratorienchor bot bei seinem Herbstkonzert ein vielf\u00e4ltiges Programm. Gem\u00e4\u00df dem Titel der Veranstaltung &#8222;Im Liebesgarten&#8220; drehten sich die St\u00fccke um den Themenkomplex &#8222;Liebe&#8220;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Chorleiter Wolfgang Kraus spielte auf dem Klavier zwei rein instrumentale St\u00fccke und begleitete bei drei von Dowlands St\u00fccken den Baritonsolisten Peter Neff. Der ausgebildete Operns\u00e4nger leitet seit 2015 die Schwandorfer Musikakademie. Durch seine Stimmgewalt gelang es ihm, gro\u00dfe Emotionen zu transportieren. Auch der Chor sang drei von Dowlands Liedern. Im Anschluss gaben die S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen noch das italienische Madrigal &#8222;Matona mia cara&#8220; des Renaissancekomponisten Orlando di Lasso zum Besten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Pause wagte man einen&nbsp; musikalischen Zeitsprung in die Epoche der Romantik. Aufs Neue brillierte Neff, der f\u00fcnf von Robert Schumann vertonte Werke aus h<\/p>\n\n\n\n<p>Heinrich Heines &#8222;Buch der Lieder&#8220; sang. Diesmal begleitete ihn Graham Buckland virtuos am Fl\u00fcgel.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Rheinbergers &#8222;Nachtgesang&#8220; bildete den fulminanten Abschluss des Abends. Das Publikum belohnte die Musiker mit begeistertem Applaus. Zwischen den einzelnen Abschnitten trug Chormitglied Daniela von Glasow-Kalischeck kurze Gedichte vor.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 10. bzw. 11. Dezember 2016<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Verein hofft auf L\u00f6sung f\u00fcr Akademie&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Die KMK-F\u00f6rdervereinigung vertraut auf den bew\u00e4hrten Vorstand und zieht eine positive Bilanz. Die Musikakademie bleibt jedoch das &#8222;Sorgenkind&#8220;.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Wenig turbulent verliefen die regul\u00e4ren Neuwahlen bei der Konrad Max Kunz-F\u00f6rdervereinigung. Die komplette Vorstandschaft stellte sich wieder zur Verf\u00fcgung und wurde einstimmig in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. Breiteren Raum nahm dagegen die Diskussion um einen m\u00f6glichen Umzug der Musikakademie in ein st\u00e4dtisches Geb\u00e4ude ein. Vorsitzende Cornelia Horsch berichtete \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der drei Vereinssparten.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; W\u00e4hrend hier (Oratorienchor und SAD-Theater) alles zum Besten steht, bleibt die Musikakademie das &#8222;Sorgenkind&#8220; des Vereins. Die personellen Entscheidungen der Vergangenheit haben sich nach Aussage von Cornelia Horsch &#8222;als goldrichtig erwiesen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; Es werden nahezu alle F\u00e4cher einschlie\u00dflich Gesang unterrichtet, und die Musikakademie erf\u00fcllt alle Anforderungen der Bayerischen Sing &#8211; und Musikschulverordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diese hohen Qualit\u00e4tsstandards zu halten, kostet nat\u00fcrlich Geld und da f\u00e4ngt das Problem an. Laut Kassenverwalterin Claudia Allwang-Wopper ist der Musikschulbetrieb defizit\u00e4r, die ungedeckten Kosten m\u00fcssen wie in der Vergangenheit durch Spenden gedeckt werden. Deshalb sind die Verantwortlichen schon seit Jahren mit der Stadt Schwandorf im Gespr\u00e4ch, um m\u00f6gliche L\u00f6sungen zu finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; B\u00fcrgermeisterin Roidl und KMK-Mitglied Kurt Mieschala erkl\u00e4rten bei der Versammlung jedoch \u00fcbereinstimmend, dass die Stadtr\u00e4te einer solchen L\u00f6sung &#8222;partei\u00fcbergreifend positiv gegen\u00fcber stehen&#8220;. Ein Beschluss sei jedoch &#8222;aufgrund einer mi\u00dfverst\u00e4ndlichen Formulierung in der Beschluss-vorlage&#8220; nicht m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Seiten einiger Mitglieder wurden auch kritische Stimmen laut. Viele finden es unverst\u00e4ndlich, dass eine Stadt wie Schwandorf &#8222;es nicht f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt, eine Musikschule, die ja eine wertvolle Bildungseinrichtung ist, zu f\u00f6rdern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>. . .&nbsp; B\u00fcrgermeisterin Roidl betonte den hervorragenden Ruf der Konrad Max Kunst-F\u00f6rdervereinigung. &#8222;Alles, was Sie machen, hat Qualit\u00e4t und genie\u00dft hohes Ansehen&#8220;, sagte sie und dankte den Verantwortlichen f\u00fcr ihr gro\u00dfes ehrenamtliches Engagement. Die 2. B\u00fcrgermeisterin zeigte sich \u00fcberzeugt, dass es f\u00fcr die Musikakademie eine zufriedenstellenden L\u00f6sung geben werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2017<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 29. Mai 2017<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ein Trauergesang voller Hoffnung&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>FINALE Zum Abschluss der Konrad Max Kunz-Tage vereinten sich Laiench\u00f6re und Profimusiker zu einer stimmungsvollen Auff\u00fchrung des &#8222;Requiems&#8220; von Brahms.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Renate Ahrens<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Ein stimmgewaltiges musikalisches Erlebnis war der kr\u00f6nende Abschluss der Konrad-Max-Kunz-Tage in der Oberpfalzhalle vielstimmig, n\u00e4mlich mit \u00fcber 100 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern, erklang &#8222;Ein Deutsches Requiem&#8220; von Johannes Brahms. Wer dachte, ein solches Werk passe vielleicht nicht an einem sonnigen Fr\u00fchlingsabend, wenn drau\u00dfen das Leben pulsiert und die V\u00f6gel zwitschern, sah sich schnell eines Besseren belehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Unter der Leitung von Wolfgang Kraus waren neben rund 50 S\u00e4ngern des Oratorienchors auch das Collegium musicum aus Regensburg und der Kirchenchor Mari\u00e4 Himmelfahrt aus Furth im Wald beteiligt. Begleitet wurden sie vom Orchester der Konrad-Max-Kunz-Tage.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Die S\u00e4tze drei und f\u00fcnf beginnen mit einer Solostimme. Peter Neff sang von der Verg\u00e4nglichkeit, ebenso ber\u00fchrend wie Julia Jurgasch, die ihren Einsatz im f\u00fcnften Satz hatte und deren Text Trost versprach.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Eine Besonderheit ist das gro\u00dfe Orchester, das eigens f\u00fcr die Konrad-Max-Kunz-Tage zusammengestellt wurde. Es handelt sich dabei um professionelle Musiker, vor allem Mitglieder des Orchesters des Collegium musicum Regensburg. Die Mitwirkenden verstanden es, die Zuh\u00f6rer zu ber\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dramatisch ging die Musik ihrem Ende entgegen und das entr\u00fcckte Finale setzte mit &#8222;Selig sind die Toten&#8220; ein. . . . Die Zuh\u00f6rer bedankten sich f\u00fcr diesen grandiosen Abschluss der Konrad-Max-Kunz-Tage und f\u00fcr ein gef\u00fchlvolles Konzert mit einem langen Applaus.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kultur<\/em><em> und <\/em><em>Magazin <\/em><em>\/ SCHWANDORF \/ 29. Mai 2017<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Mitf\u00fchlende Darstellung&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Im Rahmen der Konrad-Max-Kunz-Tage 2017 findet in der Oberpfalzhalle ein gro\u00dfes Konzert mit Chor und Orchester statt.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Reinhold Tietz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> &#8222;Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getr\u00f6stet werden&#8220; \u2013 ein ganz anderer Einstieg in ein musikalisches Toten-Gedenken als in den vielen sonstigen Totenmessen. &#8222;Ein Deutsches Requiem&#8220; hat Johannes Brahms 1868 geschrieben, im klaren Unterschied zum lateinischen &#8222;Requiem&#8220;, wie es etwa Wolfgang Amadeus Mozart,<\/p>\n\n\n\n<p>Hector Berlioz oder sp\u00e4ter (1874) Giuseppe Verdi verfasst haben. In der Oberpfalzhalle wird dieses andere Requiem vom Oratorienchor, dem Chor des Collegium musicum Regensburg, dem Kirchenchor Mari\u00e4 Himmelfahrt Furth im Wald und dem Orchester der Konrad-Max-Kunz-Tage unter bew\u00e4hrter Leitung von Wolfgang Kraus aufgef\u00fchrt. Julia Jurgasch (Sopran) und Peter Neff (Bariton) singen die Solopartien. Da in dem Werk nicht die furchterregende Darbietung des Weltengerichts &#8222;Dies irae&#8220; im Vordergrund steht, bestimmen haupts\u00e4chlich&nbsp; getragene Stimmungen, die den Ch\u00f6ren jede Menge Stimmentfaltung bieten, den Charakter des Werks.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Eine Glanzleistung der Ch\u00f6re, die verschiedenen Stimmungen glaubhaft h\u00f6rbar zu machen. Im 3. Satz setzt eine demutsvolle Bitte des Baritons diesen Gedankengang fort. Peter Neff singt tief empfunden: &#8222;Herr, lehre mich doch . . . &#8222;, worauf der Chor letzlich tr\u00f6stend meint: &#8222;Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand&#8220;, was in einer Fuge \u00fcber einem gro\u00dfen Orgelpunkt von Kontrab\u00e4ssen, Posaunen und Pauke erklingt. . . .<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Glanzleistung der Ch\u00f6re<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Sabaoth&#8220; stimmen die Ch\u00f6re voller Freude an. Im 5. Satz singt Julia Jurgasch verkl\u00e4rend &#8222;Euer Herz soll sich freuen&#8220; und der Chor meint beruhigend &#8222;Ich will euch tr\u00f6sten&#8220;. . . . Der Satz . . . &#8222;Herr, du bist w\u00fcrdig . . . &#8222;. Eine weitere Meisterleistung der Ch\u00f6re.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Selbst wenn der Zusammenklang zwischen Ch\u00f6ren und Orchester einige wenige Male etwas ungenau bleibt, insgesamt ist eine Auff\u00fchrung gelungen, die dem Charakter des &#8222;Deutschen Requiems&#8220; von Johannes Brahms voll entspricht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2018<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ \/ SCHWANDORF \/ 03. bzw. 04. M\u00e4rz 2018<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Singen und Zuh\u00f6ren ist Gl\u00fcck&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>MUSIK Der Oratorienchor Schwandorf probt das &#8222;Stabat Mater&#8220; von Joseph Haydn \u2013 ein Werk um Leid und Klage, aber auch voller Zuversicht.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Renate Ahrens<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> &#8222;Singen bedeutet f\u00fcr mich einfach Gl\u00fcck. Es ist sch\u00f6n f\u00fcr die Seele&#8220;. Ein Leben ohne Musik k\u00f6nnte sich Hannah von Glasow, die J\u00fcngste der 48 Mitglieder im Oratorienchor Schwandorf, nicht vorstellen. In der Gemeinschaft auf der B\u00fchne zu stehen, das St\u00fcck vorzutragen, das man lange zusammen ge\u00fcbt hat \u2013 dieses Erlebnis k\u00f6nne man nicht beschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chorleiter Wolfgang Kraus versucht, dieses Ph\u00e4nomen in Worte zu fassen: Man gebe beim Singen etwas sehr Pers\u00f6nliches von sich und schenke es anderen Menschen. Sogar die Pers\u00f6nlichkeit eines Menschen an sich definiere sich zu einem gro\u00dfen Teil \u00fcber die Stimme. Wenn man diese gut einzusetzen wisse, so Kraus, mach das viel von seiner Ausstrahlung aus \u2013 das Wort &#8222;Person&#8220; komme aus dem Lateinischen und bedeute &#8222;durchklingen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Zum Auftakt der Konrad-Max-Kunz-Tage f\u00fchrt der Chor das &#8222;Stabat Mater&#8220; von Joseph Haydn auf. Nur ein einziges Mal, n\u00e4mlich \u2013 und doch lohne sich die M\u00fche. &#8222;Es ist dann zwar zu Ende, aber das Gef\u00fchl, gemeinsam etwas geschafft zu haben, bleibt. Und es kommt ja auch wieder etwas Neues&#8220;, sagt von Glasow und freut sich schon jetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Chor hat nun bereits mit der Probe angefangen und singt sich mit der Tonleiter ein. . . . &#8222;Die Achtelnote etwas leiser&#8220;, sagt Wolfgang Kraus am E-Piano und lobt: &#8222;Der Sopran ist jetzt viel besser&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Das Orchester &#8222;Camerata Schwandorf&#8220; mit seinen professionellen Musikern aus der Region wird die S\u00e4nger bei der Auff\u00fchrung begleiten . . .<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Nat\u00fcrlich geht es bei diesem Passionskonzert um Leid und Klage, aber auch um Trost. Genau davon sollen die Zuh\u00f6rer einen Eindruck bekommen, das ist dem Chorleiter wichtig. &#8222;Haydn will Zuversicht vermitteln, also das Herzst\u00fcck des Glaubens&#8220;, sagt er (Wolfgang Kraus) den S\u00e4ngern eindringlich. &#8222;Bitte ganz fr\u00f6hlich klingen!&#8220; Kurz und knapp sind seine Anweisungen, und sehr pr\u00e4zise. Jeder gibt sichtlich sein Bestes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chorleiter ist beeindruckt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Oratorienchor, der im Jahr 2000 gegr\u00fcndet wurde, beeindrucke ihn sehr, sagt Kraus in der Pause. Jeder S\u00e4nger w\u00fcrde sich auf ein ganz besondere Weise engagieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kultur<\/em><em> &amp; <\/em><em>Magazin<\/em><em> \/ SCHWANDORF \/ 20. M\u00e4rz 2018<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Ber\u00fchrender Auftakt mit &#8222;Stabat Mater&#8220;&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>D\u00fcster, schmerzvoll und intensiv: Konrad-Max-Kunz-Tage mit Chor- und Orchesterkonzert in Stadtpfarrkirche er\u00f6ffnet<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Reinhold Tietz<\/p>\n\n\n\n<p>. . . <strong>Schmerzlich intensiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Besucher erwarten gespannt den Beginn des Er\u00f6ffnungskonzerts zu den Konrad-Max-Kunz-Tagen in diesem Jahr. Es erklingt das selten gespielte &#8222;Stabat Mater&#8220; (1767) f\u00fcr Solisten, Chor und Orchester von Joseph Haydn. Diese Intensit\u00e4t des Beginns wird fortgesetzt und von allen Interpreten das ganze Werk hindurch gepflogen.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Die Solisten sowie der Chor bitten beeindruckend &#8222;lass mich mit dir klagen&#8220;. Dem Dirigenten Wolfgang Kraus gelingt es, die Soloarien ebenso wie die umfangreichen Ensemblenummern musikalisch glaubhaft und mitf\u00fchlend darzustellen und genauestens zu leiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grandiose Schlusspartie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>. . . Schliesslich stimmen alle ein festigendes und beschw\u00f6rendes &#8222;Amen&#8220; an und damit endet ein Werk mit intensiv dargebotenen beeindruckenden christlichen Anschauungen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das &#8222;Stabat Mater&#8220; ist, soweit man wei\u00df, das erste gr\u00f6\u00dfere Musikwerk des Komponisten mit kirchlichem Inhalt. Gekonnt erscheint der gegebene Wechsel zwischen schmerzvollen verhaltenen Abschnitten und raschen, einen guten Ausgang verhei\u00dfenden Passagen in der Abfolge der Musiknummern. So wirkt das Werk den jeweils dargestellten Gef\u00fchlen verpflichtet und beeindruckt in einer so gekonnten Darstellung wie in der Jakobskirche besonders stark.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 20. M\u00e4rz 2018<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Auf die Osterzeit eingestimmt&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KULTUR Oratorienchor, vier Solisten und das Orchester Camerata er\u00f6ffnen in St. Jakob die Konrad-Max-Kunz-Tage.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Renate Ahrens<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> Einen grandiosen Auftakt der Konrad-Max-Kunz-Tage erlebten knapp 200 Besucher bei &#8222;Stabat Mater&#8220; von Joseph Haydn in der St. Jakob-Kirche. Von der ersten Sekunde an wurde man in den Bann der gef\u00fchlvoll vorgetragen Passionsgeschichte gezogen, die vom Schmerz der Mutter Maria um ihren gekreuzigten Sohn handelt. Der Oratorienchor Schwandorf, vier Solisten und das Orchester Camerata boten musikalischen Hochgenuss und eine wunderbare Einstimmung auf die Osterzeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vier Profis\u00e4nger dabei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Musiker verstanden es, den Inhalt, n\u00e4mlich Trost, Leid und Klage, zu vermitteln. Neben sehr schmerzvollen, langsamen St\u00fccken gibt es darin aber auch heitere Teile \u2013 trotz aller Dramatik und Trauer ist die Zuversicht zu sp\u00fcren, die das Werk vor allem vermitteln will. Die Zuh\u00f6rer lauschten ber\u00fchrt. Die vier Profis\u00e4nger Anne Bredow (Sopran), Eva Maria Summerer (Mezzosopran), Sebastian K\u00f6chig (Tenor) und Peter Neff (Bariton) wechselten sich mit dem Chor ab und wurden vom Orchester mit der gro\u00dfen Streicherbesetzung begleitet. Erneut ist der Schwandorfer Oratorienchor seinem hervorragenden Ruf gerecht geworden. &#8222;Ich habe nicht gemerkt, dass es Laien waren. Oft sind Profis nicht so gut&#8220;, lobt Anne Bredow nach dem Konzert beeindruckt. &#8222;Der Chor hat einen angenehmen, runden Klang und ist einfach unkompliziert&#8220;. Chorleiter und Dirigent Wolfgang Kraus ist nach dem minutenlangen, begeisterten Applaus der Zuh\u00f6rer sichtlich ger\u00fchrt und strahlt erleichtert. &#8222;Ich bin sehr zufrieden. Das lange \u00dcben hat sich gelohnt. Es war eine ideale Besetzung und ein Genuss, sie zu dirigieren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Das n\u00e4chste St\u00fcck f\u00fcr den Herbst steht bereits fest: Cantus Missae von Josef Gabriel Rheinberger. Die n\u00e4chste Probe findet am 22. M\u00e4rz um 19 Uhr im Haus des Guten Hirten statt; Infos unter Tel. (0171) 2 10 92 30.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 22. bzw. 23. September 2018<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Die leisen und die lauten T\u00f6ne&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Der Oratorienchor Schwandorf und der Projektchor Nabburg wagen sich gemeinsam an die anspruchsvolle Messe &#8222;Cantus Missae&#8220;.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Sophia Rothut<em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>. . . <strong>Begabung zum H\u00f6ren ist wichtig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Oratorienchor freut sich immer \u00fcber Musikbegeisterte, die mitmachen wollen. Singen k\u00f6nne prinzipiell jeder. &#8222;Die Begabung zum H\u00f6ren muss da sein&#8220;, sagte Wolfgang Kraus. Durch das st\u00e4ndige Beschallen mit T\u00f6nen und Ger\u00e4uschen im Hintergrund achten aber viele Menschen nicht mehr auf genaues Zuh\u00f6ren, so der Chorleiter. Wenn man Noten lesen k\u00f6nne und zum Besispiel auch ein Instrument spiele oder bereits Singerfahrung gesammelt habe, sei das nat\u00fcrlich vom Vorteil. Um den Chorgesang auszuprobieren, sei jeder eingeladen, an einer Probe teilzunehmen. . . . Es wird klar, dass harte Arbeit hinter einem Konzert steckt. An jeder Passage wird bis ins kleinste Detail gefeilt und einige S\u00e4nger machen sich Notizen. Der Chor probt &#8222;Cantus Missae&#8220; schon etwa seit April . . . Die Besonderheit an der Messe von Rheinberger ist, dass sie achtstimmig sowie doppelch\u00f6rig (und A-Cappella) gesungen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; . . . Der zweite Part, der gerade &#8222;Cantus Missae&#8220; ein\u00fcbt, ist der Projektchor Nabburg unter der Leitung von Jonathan Brell. Die Initiative zum gemeinsamen Chorprojekt ging von ihm aus: . . . Prinzipiell studieren die beiden Ch\u00f6re ihre Teile getrennt voneinnder ein, es fanden aber bereits zwei gemeinsame Proben statt, eine dritte Generalprobe ist auch schon anberaumt.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Das komplette St\u00fcck h\u00f6ren die S\u00e4nger bei den gemeinsammen Proben zum ersten Mal. &#8222;Das wird spannend. Es hat sehr gut funktioniert&#8220;, verr\u00e4t Kraus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Laut singen kann jeder. Piano, das leise Singen, ist das Besondere . . . &#8222;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;Nabburg \/ 18. Oktober 2018<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Beeindruckender Klangerlebnis&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Zwei Ch\u00f6re verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen. Sie beeindrucken mit gro\u00dfartiger Klangf\u00fclle in der Stadtpfarrkirche.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nabburg. (twi)<\/strong> Die ber\u00fchmte A-Cappella-Messe &#8222;Cantus Missae&#8220; des bayerischen Hofkomponisten Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) stand im Miittelpunkt eines besonderen Konzertereignisses. Der &#8222;Projektchor St. Johannes Nabburg&#8220; des Nabburger Kirchenmusikers Jonathan Brell und der &#8222;Oratorienchor Schwandorf&#8220; unter der Leitung von Wolfgang Kraus vereinigten sich zu einem Gesamtchor mit beachtlichem Klangvolumen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Programm beinhaltete zus\u00e4tzlich folgenden Werken:<\/p>\n\n\n\n<p>Nabburger Projektchor &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Vexilla regis&#8220; von Anton Bruckner (1824-1896)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Northern Lights&#8220; (2008) des norwegischen Komponisten Ola Gjeilo (geb. 1978)<\/p>\n\n\n\n<p>Oratorienchor Schwandorf &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Alma Redemptoris Mater&#8220; von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ave Maria&#8220; aus dem 8. Jh von Sergej Rachmaninow (1873-1943)<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Ch\u00f6re &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ave maris stella&#8220; des norwegischen Komponisten Edvard Grieg (1843-1907)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Als Konzerth\u00f6hepunkt vereinigten sich nun die Ch\u00f6re&nbsp; unter der Leitung Jonathan Brells zur Darbietung der achtstimmigen, doppelch\u00f6rigen A-Cappella-Messe &#8222;Cantus Missae&#8220; des Komponisten J. G. Rheinberger, die oft als die sch\u00f6nste reine Vokalmesse des 19. Jahrhunderts bezeichnet wird. In der Messe wird die ganze Bandbreite der doppelch\u00f6rigen Kompositionstechnik sichtbar, vom alternierenden Vortrag der Ch\u00f6re bis zur achtstimmigen Polyphonie.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dem Chor gelang es, die sechs unterschiedlichen S\u00e4tze von hohem Schwierigkeitsgrad mit gro\u00dfer Ausdrucksbreite in der chorischen Dynamik, vom leisesten Pianissimo bis zum lautesten Fortissimo, in allen Stimmlagen strahlend wiederzugeben. Dabei gefielen besonders auch die Ausgewogenheit der weiblichen und m\u00e4nnlichen Stimmen und die Intonationsicherheit des Chores.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In der gut gef\u00fcllten Stadtpfarrkirche verabschiedete sich der Chor unter gro\u00dfem Beifall mit dem &#8222;Abendlied&#8220; Joseph Haydns als Zugabe f\u00fcr die begeisterten Zuh\u00f6rer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2019<\/h2>\n\n\n\n<p><em>rundschau \/ (rs) \/ SCHWANDORF \/ 27. M\u00e4rz 2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Mythen ranken sich um Requiem&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Schwandorfer Oratorienchor pr\u00e4sentiert in der St. Jakobs-Kirche Mozarts letzte Komposition.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwandorf (rs). <\/strong>Die Konrad-Max-Kunz-Tage 2019 werden am 7. April um 17 Uhr mit einem gro\u00dfen Konzert in der Pfarrkirche St. Jakob er\u00f6ffnet. Der Oratorienchor Schwandorf singt zusammen mit dem Collegium musicum aus Regensburg das ber\u00fchmte Requiem in d-Moll KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Es gibt wohl kaum ein Musikst\u00fcck, um das sich so viele Legenden gebildet haben, wie das ber\u00fchmte Requiem. Mozarts letztes Werk, das er kurz vor seinem Tod geschaffen hat, ber\u00fchrt durch seine Dramatik und Klangsch\u00f6nheit.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der Oratorienchor hat sich f\u00fcr das anspruchsvolle Werk Verst\u00e4rkung aus Regensburg&nbsp; geholt und bringt das Mozart-Requiem passend zum \u00f6sterlichen Festkreis in der Pfarrkirche St. Jakob zusammen mit dem Orchester Camerata Schwandorf und namhaften Solisten zur Auff\u00fchrung. . . Die Gesamtleitung hat Wolfgang Kraus.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 08. April 2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Mozart-Requiem in Kirche aufgef\u00fchrt&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KONZERT Oratorienchor, Collegium musicum Regensburg, das Orchester &#8222;Camerata Schwandorf&#8220; und Solisten traten in der Jakobskirche auf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Rudolf Hirsch<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>SCHWANDORF. <\/em><\/strong><em>Die Karten f\u00fcr das Mozart-Requiem am Sonntag in der Jakobskirche waren schon im Vorverkauf vergriffen. Kein Wunder, geh\u00f6rt das Werk zu den eindrucksvollsten in der Musikgeschichte. F\u00fcr die 85 Mitwirkenden des Oratorienchors, des &#8222;Collegium musicum Regensburg&#8220; und des Orchesters &#8222;Camerata Schwandorf&#8220; war das Meisterst\u00fcck des ber\u00fchmten Komponisten eine Herausforderung, die sie mit Bravour l\u00f6sten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Leiter Wolfgang Kraus hatte sich vier professionelle Gesangssolisten als Erg\u00e4nzung und Verst\u00e4rkung dazu geholt. Zweite B\u00fcrgermeisterin Ulrike Roidl begr\u00fc\u00dfte die Besucher und er\u00f6ffnete gleichzeitig die diesj\u00e4hrigen Konrad-Max-Kunz-Tage.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert begann mit zwei Instrumentalst\u00fccken. Organist Andreas Sagstetter (Waldsassen) lie\u00df sich beim Orgelkonzeert B-Dur mit dem Titel &#8222;Certamen musicum&#8220; des Komponisten Marianus K\u00f6nigsperger (1708-1769) vom Orchester &#8222;Camerata Schwandorf&#8220; begleiten. F\u00fcr die Mitglieder des Oratorienchores der Konrad-Max-Kunz-F\u00f6rdervereinigung war das anschliessende Mozart-Requiem deshalb so ber\u00fchrend, weil sie es schon einmal 2010 zum Gedenken an ihren Gr\u00fcnder Robert Schander gesungen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . &#8222;Das Werk ist spannend, eindrucksvoll und genial&#8220;, sagt Wolfgang Kraus. Es sei gut durchdacht und harmonisch, einfach ein Klassiker. (&#8230;) Den Chorgesang erg\u00e4nzten vier Solisten. Sopranistin Christel Erkes (Regensburg), Mezzosopranistin Are\u00fam Lee (S\u00fcdkorea\/Regensburg), Tenor Sebastian K\u00f6chig (N\u00fcrnberg) und Bassist Manuel Winckhler (M\u00fcnchen).<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Das Orchester &#8222;Camerata Schwandorf&#8220; besteht aus Streichinstrumenten, einer Continuo-Orgel, Bl\u00e4sern und Pauken. Die f\u00fcr die Auswahl der Musiker n\u00f6tigrn Kontakte kn\u00fcpfen Stefanie und Hermann Heinrich. Sie engagieren Musiker, die in Spieltechnik und Klangempfinden eine gemeinsame musikalische Sprache sprechen und so einen auf den Chorklang des Schwandorfer Oratorienchores abgestimmten Klangk\u00f6rper bilden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mittelbayerische \/ SCHWANDORF \/ 25. November 2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Konzert begeistert Publikum&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>MUSIK Der Oratorienchor Schwandorf f\u00fchrte zusammen mit dem Collegium musicum Regensburg Barockmusik von Vivaldi auf.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Jasmin Schie\u00dfl<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHWANDORF.<\/strong> . . . Eine kleine Auswahl aus dem abwechslungsreichen Schaffen des Venezianers wurde am Christk\u00f6nigssonntag in einem eineinhalb st\u00fcndigen Chorkonzert unter der Leitung von Wolfgang Kraus geboten. Dabei sang der Oratorienchor Schwandorf zusammen mit dem Collegium musicum Regensburg in der Pfarrkirche St. Jakob.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . (Wolfgang Kraus) begleitete, neben Thomas Dieter Falk selbst zwei der St\u00fc\u00fccke auf der Orgel.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Die rund 70 bestens geschulten Stimmen der beiden Ch\u00f6re wurden neben der Orgel von einem kleinen aber ausdrucksstarken Orchester begleitet. Die Veranstaltung begann mit dem festlichen Konzert in C-Dur f\u00fcr zwei Trompeten und Orgel, welches von den beiden Trompetenspielern, Mathias Achatz und Lukas Bruckmeyer vorgetragen wurde. Gleich danach kam die Arie &#8222;Vedr\u00f3 con mio diletto&#8220; aus der Oper &#8222;Il Giustino&#8220; f\u00fcr Sopran und Orgel, gesungen von Manuela Falk. Mit ihrer klaren und gef\u00fchlvollen Stimme verzauberte sie das Publikum innerhalb von Sekunden und war ein H\u00f6hepunkt der Auff\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein weiteres Highlight war das Gloria in D-Dur f\u00fcr zwei Solostimmen, vierstimmigen Chor und Orchester. Die Bandbreite von Stimmungen und Gef\u00fchlen wurde hervorragend vom Chor und den beiden Solistinnen, Manuela Falk (Sopran) und Lucy Frank (Alt) wiedergegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>. . . Der Oratorienchor Schwandorf und der Chor des Collegium musicums Regensburg mit den Solok\u00fcnstlerinnen Manuela Falk (Sopran) und Lucy Frank (Alt) \u00fcberzeugten mit klaren Stimmen und Strahlkraft. Gepaart mit einer \u00fcberzeugenden und konzentrierten Leistung des Orchesters gelang eine fesselnde Darbietung von Vivaldis sch\u00f6nsten Kirchenwerken.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2020<\/h2>\n\n\n\n<p>Am 12. Januar 2020 fand in der St. Albert Magnus Kirche in Regensburg eine Wiederholung des Konzerts vom 24. November 2019 als Weihnachtskonzert der Gemeinde St. Albertus Magnus statt. Pfarrer Humbs w\u00fcrdigte, nach dem lang anhaltenden Applaus die Leistung aller Beteilgten \u2013 vor allem Chorleiter und Dirigent Wolfgang Kraus und hofft, dass im Jahr 2021 ein Wiedersehen stattfinden wird.-<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rz 2020<\/p>\n\n\n\n<p>Zurzeit w\u00fctet das Virus COVID-19 global. Wegen der notwendigen Ausgangseinschr\u00e4nkung wurden alle Versammlungen und Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt: Stand 19.04.2020.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20. Jubil\u00e4um der Konrad Max Kunz F\u00f6rdervereinigung &#8222;(Fast) 20 Jahre Lobgesang&#8220; Eine Chronik aus Zeitungsartikeln ab 2001 zusammengefasst von Ian Owen Informationsmaterial aus den privaten Archiven von: Dr. Katharina Kiss, &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":18,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-494","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/494","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=494"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/494\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":506,"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/494\/revisions\/506"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/18"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kmk-schwandorf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}